Für wen

Marketing für Gastronomie in Wuppertal

Marketing für Restaurants, Imbisse, Cafés und Pizzerien in Wuppertal: eine Website mit lesbarer Speisekarte, ein gepflegtes Google Unternehmensprofil, dieselbe Karte für Tresen und Bildschirm und, wenn du willst, Bestellungen ohne Provision. Gastro-Paket ab 1.270 € zzgl. MwSt., keine Laufzeit.

Werbeagentur seit 2020 · heute in Wuppertal-Barmen

ab 1.270 € zzgl. MwSt. Preise ansehen

Restaurant am Abend mit gedeckten Holztischen, Kerzen und Pendelleuchten, am Fenster eine Kopfsteinpflastergasse (Symbolbild)
Die Lage

Die Lage der Wuppertaler Gastronomie

In Wuppertal sind 935 gastronomische Betriebe kartiert, darunter 269 Restaurants, 190 Imbisse, 139 Kioske, 106 Cafés und 101 Bäckereien und Konditoreien (OpenStreetMap, Stand 15.09.2026). Die Bergische IHK zählt in Wuppertal 1.180 Mitgliedsbetriebe im Gastgewerbe (Bergische IHK, Zahlenspiegel 2026, Stand 31.12.2025). Hinter jeder dieser Zahlen steht eine Küche, eine Karte und jemand, der abends die Öffnungszeiten von Hand ändert.

Bei den Restaurants ist in der OpenStreetMap-Karte bei 51,7 % eine Website hinterlegt, also bei 139 von 269 (OpenStreetMap, Stand 15.09.2026). Eine fehlende Angabe beweist nicht, dass es keine Website gibt. Sie zeigt aber, wie viele Lokale im Netz schwer zu fassen sind — und wie oft am Ende das Portal von nebenan die Anfrage bekommt.

Gesucht wird nämlich nach dem Namen des Lokals und nach der Karte: 97 Suchbegriffe rund um «Speisekarte» und «Wuppertal» kommen zusammen auf rund 7.580 Suchanfragen pro Monat in Deutschland (SISTRIX, Abruf 15.09.2026; die Summe ist aus den Einzelwerten gerechnet). Die meisten davon sind der Name eines Lokals mit «Wuppertal Speisekarte» dahinter. Wer seine Karte nur als Foto online hat, taucht bei genau dieser Suche nicht auf, denn ein Bild enthält keinen Text; ein PDF findet Google zwar, aber nur als Datei neben der Website und nicht als Seite mit Öffnungszeiten und Weg zu dir.

Dazu kommt der Druck von außen. Der reale Umsatz im Gastgewerbe in Nordrhein-Westfalen liegt 17,5 % unter dem Wert von 2016 (IT.NRW, Pressemitteilung, Daten 2025, vorläufig), und in Wuppertal gab es 2024 im Gastgewerbe 197 Gewerbeanmeldungen, aber 213 Abmeldungen (IT.NRW, Kommunalprofil Wuppertal, Daten 2024). Marketing für Gastronomie heißt hier also nicht «mehr ausgeben», sondern: das, was du ohnehin hast — Karte, Öffnungszeiten, Fotos, Telefonnummer — endlich dorthin bringen, wo gesucht wird.

Für wen

Für wen das hier gedacht ist

Restaurant und Pizzeria

Tisch, Karte, Bewertungen

Gäste suchen dich mit Namen und wollen die Karte sehen, bevor sie reservieren. Dafür reicht kein Eintrag auf einem Portal.

269 Restaurants in Wuppertal OpenStreetMap, Stand 15.09.2026

Imbiss und Döner

Schnell, mittags, mobil

Entschieden wird auf dem Handy in zwei Minuten: Ist offen? Was kostet es? Wie weit ist es? Wer da nicht sauber dasteht, ist raus.

190 Imbisse in Wuppertal OpenStreetMap, Stand 15.09.2026

Café und Bäckerei

Fotos, Öffnungszeiten, Frühstück

Hier entscheidet das Google-Profil fast allein: aktuelle Fotos, richtige Zeiten und die Karte als Text, nicht als Bild.

106 Cafés, dazu 101 Bäckereien und Konditoreien OpenStreetMap, Stand 15.09.2026

Kiosk und Büdchen

Der Laden um die Ecke

Meist gar nicht im Netz — dabei reicht oft ein gepflegtes Profil mit Zeiten und Fotos, damit die Nachbarschaft dich überhaupt findet.

139 Kioske, davon 35 in Oberbarmen OpenStreetMap, Stand 15.09.2026

Leistungen

Was wir für Restaurants, Imbiss und Cafés machen

Alles hängt an einer einzigen Karte: dieselben Gerichte und dieselben Preise auf Papier, auf der Website, auf dem Bildschirm im Laden und im Google-Profil. Änderst du einen Preis, änderst du ihn einmal.

Alle Preise verstehen sich zzgl. MwSt. Fester Preis, keine Laufzeit; der Druck der Karten kommt zum Selbstkostenpreis dazu. Wir beraten auf Deutsch, Spanisch, Arabisch, Englisch, Italienisch, Portugiesisch und Tarifit.

Café-Theke aus Holz mit Espressomaschine, Glashaube mit Croissants und Muffins und einer Tasse Kaffee (Symbolbild)

Gastro-Paket

Das Paket für Restaurant, Imbiss, Café und Pizzeria: Karte und Website, die zusammenpassen, plus das Google-Profil.

  • Speisekarte mit 7 % MwSt. und Allergenen
  • Website mit indexierbarer Karte — die Gerichte stehen als Text da, nicht als PDF
  • Google-Profil

ab 1.270 € zzgl. MwSt.

Restaurant-Website

Eine Seite, die dir gehört, sobald die Rechnung bezahlt ist: Karte als Text, Öffnungszeiten, Anfahrt und Telefon. In der Regel in 3 Tagen fertig. Im Gastro-Paket enthalten, einzeln ebenfalls möglich.

Speisekarte gestalten

Druckfertige Karte mit korrekter Preisauszeichnung und Allergenen — als eigener Auftrag, auch ohne Website.

ab 140 € zzgl. MwSt.

Digitale Speisekarte mit QR-Code

Dieselbe Karte als Webseite hinter einem QR-Code am Tisch: sofort änderbar, ohne neu zu drucken, und für Google lesbar.

Preis auf Anfrage

Bestellung und Reservierung im eigenen System

Ergänzung zum Gastro-Paket, nicht darin enthalten: Bestellungen oder Tischreservierungen laufen über deine eigene Seite, ohne Provision je Bestellung. Die Gebühren deines Zahlungsanbieters rechnest du direkt mit ihm ab.

+370 € zzgl. MwSt.

Menüboard und Bildschirme

Die Karte für die Bildschirme über dem Tresen, aus derselben Quelle wie Papier und Website. Umfang und Preis klären wir im Gespräch, weil beides an der Zahl der Bildschirme hängt.

Preis auf Anfrage

Verpackung mit deinem Logo

Tüten, Boxen und Becher im selben Design wie die Karte. Vor dem Druck klären wir die Registrierung im Verpackungsregister LUCID.

Preis auf Anfrage

Digitale Stempelkarte

Die zehnte Pizza umsonst, ohne Pappkarte und ohne App-Store: läuft im Handy-Browser deiner Stammgäste.

ab 140 € zzgl. MwSt.

Fotos für Website und Google-Profil

Gerichte, Laden und Team, damit dein Profil nicht von fremden Gästefotos lebt. Termin und Umfang stimmen wir vorher ab.

Preis je nach Umfang

Social Media

In keinem Paket enthalten — auch nicht im Gastro-Paket. Wenn du es willst, ist es eine eigene monatliche Leistung, und du kannst sie jederzeit beenden.

ab 220 €/Monat zzgl. MwSt.

Pflichten

7 % MwSt. und die Pflichten in der Gastronomie

Seit dem 1. Januar 2026 gelten für Speisen in der Gastronomie wieder 7 % Mehrwertsteuer; Getränke bleiben bei 19 % (Bundesministerium der Finanzen, «Die wichtigsten steuerlichen Änderungen 2026», 30.12.2025). Wer die Karte seitdem nicht angefasst hat, zeigt heute noch die alten Preise — auf Papier, auf der Website und auf dem Bildschirm.

Genau das ist der Moment, in dem sich eine Karte lohnt, die an einer einzigen Stelle gepflegt wird. Und wenn sie ohnehin neu gesetzt wird, kommen die Pflichten gleich mit: Preisverzeichnis am Eingang, Allergene, Mehrweg, Verpackung. Hier steht, was das ist, auf welcher Ebene es gilt und woher wir es haben.

Pflichten in der Gastronomie: was, auf welcher Ebene, aus welcher Quelle
PflichtWas zu tun istEbeneQuelle (Stand)
7 % MwSt. auf Speisen — kein Gebot, aber der Anlass Speisen 7 %, Getränke 19 %. Das ist eine Steueränderung und kein eigenes Gebot. Dass die Preise in deinem Preisverzeichnis stimmen, verlangt § 13 PAngV, siehe die nächste Zeile; auf der Website und auf den Bildschirmen sollten dieselben Preise stehen. BundBundesministerium der Finanzen, «Die wichtigsten steuerlichen Änderungen 2026», 30.12.2025
Preisverzeichnis am Eingang Neben dem Eingang muss ein Preisverzeichnis mit den wesentlichen Speisen und Getränken aushängen; die Preise verstehen sich inklusive Bedienungsgeld und Zuschlägen (§ 13 Abs. 2 und 5 PAngV 2022). BundPreisangabenverordnung 2022, § 13, gesetze-im-internet.de, abgerufen 15.09.2026
14 Allergene Bei nicht vorverpackten Speisen müssen die 14 Allergene angegeben werden: in der Karte oder im Preisverzeichnis, per Aushang oder elektronisch mit deutlichem Hinweis im Lokal. Fußnoten sind erlaubt, wenn sie leicht verständlich sind und beim Gericht hervorgehoben auf sie verwiesen wird. Bund und EU§ 4 LMIDV mit VO (EU) 1169/2011, gesetze-im-internet.de, abgerufen 15.09.2026
Mehrweg anbieten Wer Speisen in Einweg-Kunststoffverpackungen oder Getränke in Einwegbechern verkauft, die erst beim Verkauf an die Kundschaft befüllt werden, muss dieselbe Ware auch in Mehrwegverpackungen anbieten — nicht teurer und nicht zu schlechteren Bedingungen — und in der Verkaufsstelle mit einem deutlich lesbaren Schild darauf hinweisen; bei Lieferung gehört der Hinweis in die Medien, in denen du deine Ware darstellst (§ 60 VerpackDG). Betriebe mit höchstens fünf Beschäftigten und höchstens 80 m² Verkaufsfläche dürfen die Pflicht auch so erfüllen: Sie befüllen mitgebrachte Behälter der Gäste und weisen mit einem Schild darauf hin (§ 61 VerpackDG). Bund§§ 60 und 61 VerpackDG, gesetze-im-internet.de, abgerufen am 30.09.2026
Verpackung mit eigener Marke Seit dem 12.08.2026 gilt das VerpackDG zusammen mit der EU-Verordnung 2025/40. Wer Tüten, Boxen oder Becher, die erst im Laden befüllt werden, mit eigenem Namen, Logo oder eigener Marke bestellt, ist in der Regel selbst Hersteller und muss sich im Verpackungsregister LUCID registrieren. Die Ausnahme: Hat dein Betrieb weniger als 10 Beschäftigte und höchstens 2 Mio. € Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme und sitzt der Lieferant der leeren Verpackungen im selben EU-Staat, dann ist der Lieferant Erzeuger und Hersteller. Das klären wir, bevor etwas gedruckt wird. Bund und EUZentrale Stelle Verpackungsregister, Seite zu Serviceverpackungen, abgerufen am 28.09.2026; dass das VerpackDG seit dem 12.08.2026 gilt: Bundesumweltministerium, abgerufen 15.09.2026
Aufsteller auf dem Gehweg In Wuppertal wird für den Kundenstopper auf dem Gehweg pro Geschäft nur einer genehmigt, und er darf nur unmittelbar an der Ladenfront stehen: 12,80 €/Monat in Zone 1, 10,20 € in Zone 2, dazu 28 € Verwaltungsgebühr. Stadt Wuppertal, auf Grundlage von § 18 StrWG NRWStadt Wuppertal, Sondernutzung Gehwegaufsteller, abgerufen 30.09.2026
Tische und Stühle draußen Außengastronomie auf öffentlichem Grund kostet in Wuppertal 9,70 € je m² und Monat in Zone 1 — dazu gehören unter anderem die Fußgängerzonen von Barmen und Elberfeld — und 6,10 € in Zone 2. Für den Erstantrag rechnet die Stadt mit vier Wochen ab Vorlage aller Unterlagen, für Folgeanträge mit zwei. Stadt Wuppertal, auf Grundlage von § 18 StrWG NRWStadt Wuppertal, Sondernutzung Außengastronomie, abgerufen 30.09.2026

Stand der Quellen: 15.09.2026; Mehrweg sowie Gehwegaufsteller und Außengastronomie der Stadt Wuppertal: 30.09.2026; Verpackungsregister: 28.09.2026; Mehrwertsteuer: Seite des Bundesministeriums der Finanzen vom 30.12.2025, abgerufen am 02.10.2026. Wir sind keine Rechts- und keine Steuerberatung: wir setzen um, was auf die Karte und auf die Website muss. Bei allem, was ein Bußgeld kosten kann, lass dir den aktuellen Stand von deiner Steuerberatung oder von der Bergischen IHK bestätigen.

Bestellungen

Provision je Bestellung oder einmal bezahlen

Lieferplattformen bringen Bestellungen und kosten einen Anteil von jeder einzelnen. Für Lieferando nennen Branchenquellen rund 13 % vom Netto-Bestellwert, wenn du selbst fährst, und rund 30 %, wenn die Plattform liefert (gastrorocket.de, abgerufen 15.09.2026). Lieferando veröffentlicht keine offizielle Provisionsliste — deshalb steht hier «rund» und die Quelle dazu. Was für dich gilt, steht in deinem Vertrag.

Ein eigenes Bestellsystem kostet dafür einmal 370 € zzgl. MwSt. als Ergänzung zum Gastro-Paket und nimmt keine Provision je Bestellung. Das ersetzt eine Plattform nicht automatisch: die bringt Sichtbarkeit, die du sonst selbst aufbauen musst. Aber jede Bestellung über deine eigene Seite gehört dir ganz, samt Telefonnummer und Stammkundschaft.

Rechne es einmal für deinen Laden durch, bevor du etwas unterschreibst. Wenn du magst, machen wir das zusammen — im Gespräch, kostenlos und ohne dass du danach etwas bestellen musst.

Der Einwand

«Marketing ist gerade nicht drin»

Das hören wir oft, und es ist nachvollziehbar. In der DEHOGA-Umfrage unter 3.175 Betrieben nannten 76,8 % die steigenden Personalkosten, 67,5 % die Mehrwertsteuererhöhung auf Speisen und 66,8 % die Bürokratie als Herausforderung; 65,1 % verzichteten wegen der Steuererhöhung auf Investitionen oder fuhren sie zurück (DEHOGA, bundesweit, 15.04.2024 — also vor der Senkung auf 7 %). Wenn gekürzt wird, fliegt Werbung zuerst raus.

Deshalb verkaufen wir keine monatliche Betreuung, die man erst wieder kündigen muss. Du bezahlst einmal eine Sache, die fertig ist und dir gehört, sobald die Rechnung bezahlt ist.

Fester Preis, keine Laufzeit

Die Zahl steht vor der Arbeit fest, nicht danach. Dauert es länger als gedacht, ist das unser Problem.

Die Karte steht als Text im Netz

Kein PDF und kein Foto: die Gerichte sind lesbar für Google und für jeden, der mit dem Handy sucht.

Preise änderst du selbst

Neue Preise oder ein neues Gericht pflegst du ohne uns. Bei größeren Umbauten helfen wir.

Eine Karte, überall dieselbe

Papier, Website, Bildschirm und Google-Profil kommen aus derselben Quelle. Kein Lokal mit drei verschiedenen Preisen.

Alles gehört dir

Sobald die Rechnung bezahlt ist, gehören dir Website, Logo und Inhalte; die Domain läuft auf deinen Namen. Wenn du gehst, nimmst du alles mit.

Ansprechpartner aus Barmen

Das Studio sitzt in Wuppertal-Barmen. Du redest direkt mit dem Inhaber, nicht mit einem Callcenter.

Erst eröffnen

Du machst gerade erst auf?

Dann kommt das Marketing an zweiter Stelle: zuerst Gewerbeanmeldung, Konzession, Lebensmittelbelehrung und die Frage, was der Laden am Anfang überhaupt kosten darf. Dafür gibt es unsere Anleitungen hier unten, und ein kleineres Einstiegspaket, damit am ersten Tag wenigstens Logo, Profil und eine Seite stehen.

Stand der Preise und Angaben: · Yusuf Makhu, Inhaber (verantwortlich)

Häufige Fragen

Wie kann die Gastronomie digitalisiert werden?

In den meisten Lokalen in drei Schritten, und in dieser Reihenfolge: erstens die Speisekarte als Text auf eine eigene Website, damit sie überhaupt gefunden wird; zweitens das Google-Profil mit richtigen Öffnungszeiten, Fotos und Karte; drittens, wenn es sich für den Laden lohnt, Bestellung, Reservierung oder Bildschirme im Lokal. Entscheidend ist, dass alles aus derselben Karte kommt: änderst du einen Preis, ändert er sich überall. Eine Kasse mit TSE ist davon unabhängig und gehört zu deiner Steuerberatung, nicht zu uns.

Was kostet das Gastro-Paket?

Ab 1.270 € zzgl. MwSt. für Speisekarte, Website mit indexierbarer Karte und Google-Profil. Bestellung oder Reservierung im eigenen System kostet 370 € zzgl. MwSt. zusätzlich und ist nicht enthalten. Social Media ist in keinem Paket enthalten: ab 220 €/Monat zzgl. MwSt. Der Druck der Karten kommt zum Selbstkostenpreis dazu.

Brauche ich als Imbiss überhaupt eine Website?

Für die Karte und die Öffnungszeiten ja. Beides wird zuerst gesucht — auf die 97 Suchbegriffe rund um «Speisekarte» und «Wuppertal» entfallen zusammen rund 7.580 Suchanfragen pro Monat in Deutschland, und bei den meisten davon steht der Name eines Lokals davor (SISTRIX, Abruf 15.09.2026). Auf deiner eigenen Seite zahlst du dafür keine Provision je Bestellung, und die Gäste finden dich auch dann, wenn ein Portal dich gerade nicht anzeigt.

Muss ich wegen der 7 % Mehrwertsteuer meine Karte neu machen?

Die Steuersenkung selbst zwingt dich zu nichts: seit dem 1. Januar 2026 gelten für Speisen wieder 7 % statt 19 %, Getränke bleiben bei 19 % (Bundesministerium der Finanzen, 30.12.2025). Stimmen müssen aber die Preise in deinem Preisverzeichnis, also auf der Karte und im Aushang am Eingang (§ 13 PAngV); auf der Website und auf den Bildschirmen sollten dieselben Preise stehen. Ob du deshalb neu kalkulierst oder nur die Zahlen tauschst, sagt dir deine Steuerberatung. Wir sorgen dafür, dass die neue Karte nur einmal gepflegt werden muss und überall gleich aussieht.

Kann ich die Speisekarte selbst ändern?

Ja. Nach der Übergabe sind Änderungen eine Woche lang kostenlos. Texte, Preise und Bilder kannst du auch selbst ändern. Eine monatliche Gebühr gibt es dafür nicht.

Sag uns, was du hast

Karte, Website, beides oder noch gar nichts — wir schauen es uns an und nennen dir den Preis, bevor wir anfangen.

+49 152 5899 7275 · Mo–Fr 09:00–19:00 Uhr

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