Leistung

Digitale Speisekarte mit QR-Code für dein Restaurant in Wuppertal

Speisekarte online erstellen lassen: Wir machen aus deiner Karte eine echte Seite deiner Website — lesbar für Google, erreichbar über einen QR-Code am Tisch und änderbar, ohne neu zu drucken. Dieselben Gerichte und dieselben Preise wie auf Papier, an einer einzigen Stelle gepflegt. Fester Preis, keine Laufzeit.

Werbeagentur seit 2020 · heute in Wuppertal-Barmen

Eine Hand hält über einem Holztisch ein Smartphone (Symbolbild), auf dem Display die echte digitale Karte von dailybites.be mit der Rubrik «Burgers», fünf Gerichten und Preisen
Unsere digitale Speisekarte für Daily Bites in Voeren (Belgien): die Rubrik «Burgers», Stand 02.10.2026
Grundlagen

Was ist eine digitale Speisekarte?

Eine digitale Speisekarte ist keine Datei, sondern eine Seite: dieselbe Karte, die am Tisch liegt, noch einmal als Webseite unter deiner eigenen Adresse. Der Gast scannt den Code auf dem Tisch, die Karte öffnet sich im Browser — ohne App, ohne Anmeldung, ohne Download.

Sie ersetzt die gedruckte Karte nicht, und sie soll es auch nicht. Neben dem Eingang der Gaststätte muss ein Preisverzeichnis mit den wesentlichen Speisen und Getränken aushängen (§ 13 Abs. 2 Preisangabenverordnung 2022, gesetze-im-internet.de, abgerufen am 15.09.2026). Ein Aushang am Eingang ist etwas anderes als ein Code, den man erst scannen muss. Die digitale Karte kommt also dazu: Sie ist die Karte, die man vorher findet, und die, die sich ändern lässt, ohne dass eine Druckerei mitreden muss.

Und sie zeigt denselben Inhalt. Gerichte, Preise und Allergene pflegen wir an einer Stelle, und von dort kommen Papier, Tisch und — wenn du Bildschirme hast — auch die. Zwei Karten im selben Laden, die sich widersprechen, sind kein Gestaltungsproblem, sondern ein Problem mit der Preisauszeichnung.

Eine Seite, kein Download

Die Karte liegt als Webseite unter deiner eigenen Adresse. Wer sie öffnet, liest Text — kein Bild und keine Datei.

  • Öffnet sich im Browser: keine App, keine Anmeldung
  • Liegt bei dir, nicht auf einem fremden Portal
  • Gerichte und Preise stehen als Text da

Der QR-Code am Tisch

Aufsteller, Kärtchen oder Aufkleber, was zu deinem Laden passt. Der Code zeigt auf deine Adresse, nicht auf eine fremde.

  • Mit deinem Logo in der Mitte
  • In der Größe gesetzt, in der er später gedruckt wird
  • Ziel später änderbar, ohne die Aufsteller neu zu drucken

Die gedruckte Karte bleibt

Der Aushang neben dem Eingang und die Karte am Tisch bleiben, was sie sind. Die digitale Karte ist die dritte Form desselben Inhalts, nicht ihr Ersatz.

Gefunden werden

Warum ein PDF oder ein Foto nicht dasselbe ist wie eine Seite

Gesucht wird nach dem Namen des Lokals und nach der Karte: 97 Suchbegriffe, in denen «Speisekarte» und «Wuppertal» vorkommen, kommen zusammen auf rund 7.580 Suchanfragen pro Monat in Deutschland (SISTRIX, Abruf 15.09.2026; die Summe ist aus den Einzelwerten gerechnet). Die meisten davon sind der Name eines Lokals mit «Wuppertal Speisekarte» dahinter. Wer seine Karte nur als Bild oder nur als Datei online hat, ist bei genau dieser Suche schwer zu finden.

Der Grund ist unspektakulär: Eine Suchmaschine sucht Text. Ein Foto der Karte enthält keinen — was darauf steht, steht nirgends als Text, auch wenn das Bild gestochen scharf ist. Ein PDF enthält zwar Text, ist aber eine Datei zum Öffnen und keine Seite deiner Website: ohne eigenen Seitentitel, ohne Beschreibung im Suchergebnis, ohne Öffnungszeiten und Weg zu dir daneben — und auf dem Handy liest man es nur mit Zoomen.

Dazu kommt der Alltag. Ein PDF tauscht man aus, indem man eine neue Datei hochlädt und hofft, dass die alte nirgends mehr verlinkt ist. Eine Seite ändert man, indem man den Preis ändert. Das klingt nach wenig, und es ist genau der Unterschied zwischen «machen wir demnächst» und «ist erledigt».

Das Foto der Karte

Ein Bild enthält keinen Text. Für eine Suchmaschine steht auf einem Foto deiner Speisekarte nichts drauf, und vorlesen lassen kann es sich auch niemand.

Das PDF

Eine Datei, keine Seite. Google kann ein PDF grundsätzlich finden, aber es bleibt ein Download neben deiner Website statt ein Teil davon — ohne eigenen Titel im Suchergebnis und auf dem Handy nur mit Zoomen zu lesen.

Die Karte als Webseite

Text, den man lesen, kopieren, vorlesen lassen und übersetzen kann. Mit einer eigenen Adresse, einem eigenen Titel und einem Datum, an dem zuletzt etwas geändert wurde.

Eine Karte, nicht vier

Papier, Aushang, Website und Bildschirm zeigen dieselben Gerichte und dieselben Preise. Änderst du einen Preis, änderst du ihn einmal — sonst widersprechen sich zwei Karten im selben Laden.

QR-Code

QR-Code mit eigenem Logo

Für viele fängt die digitale Karte beim QR-Code an, und das ist nachvollziehbar: Er ist das Einzige, was der Gast am Tisch davon sieht.

Das Logo in der Mitte ist unproblematisch, weil ein QR-Code eine Fehlerkorrektur eingebaut hat und ein Stück Verdeckung verträgt. Schiefgehen kann trotzdem etwas: zu wenig Kontrast, zu klein gedruckt, ein Logo, das zu viel abdeckt, ein heller Code auf dunklem Grund. Wir setzen ihn deshalb im selben Zug mit der Karte, in der Größe, in der er nachher gedruckt wird, und probieren ihn vorher mit mehreren Handys aus.

Wichtiger als das Aussehen ist das Ziel. Der Code zeigt auf eine Adresse, die dir gehört. Dann kannst du die Karte später umbauen, die Seite umbenennen oder alles woandershin umziehen, ohne dass die Aufsteller auf den Tischen wertlos werden. Zeigt der Code dagegen auf die Adresse eines fremden Dienstes, hängt er an diesem Dienst.

  1. Karte aufbereiten

    Gerichte, Preise und Allergene in eine Form bringen, die für Papier und für den Bildschirm funktioniert. Wenn wir die Karte ohnehin gestalten, ist das derselbe Arbeitsschritt und nicht ein zweiter.

  2. Seite und Code bauen

    Die Karte kommt als Seite auf deine Website, unter eine Adresse, die dir gehört. Dazu der QR-Code mit deinem Logo, in Druckgröße angelegt.

  3. Aufstellen und ausprobieren

    Aufsteller, Aufkleber oder Kärtchen auf dem Tisch — vorher einmal gescannt, aus der Entfernung, in der jemand tatsächlich sitzt, und mit mehr als einem Handy.

Vorteile

Vorteile gegenüber nur gedruckt

Der Vergleich ist nicht «digital statt Papier», sondern «Papier allein» gegen «Papier plus Seite». Was dazukommt, ist vor allem dreierlei: gefunden werden, ändern ohne Nachdruck, und lesbar sein für Gäste, die kein Deutsch lesen.

Zum Ändern ein Beispiel, das gerade alle betrifft: Seit dem 1. Januar 2026 gelten für Speisen in der Gastronomie wieder 7 % Mehrwertsteuer; Getränke bleiben bei 19 % (Bundesministerium der Finanzen, «Die wichtigsten steuerlichen Änderungen 2026», 30.12.2025). Die Steueränderung selbst zwingt dich zu nichts — stimmen müssen aber die Preise, die du aushängst. Wer seine Karte seitdem angefasst hat, weiß, an wie vielen Stellen dieselbe Zahl steht. Genau da spart eine einzige Quelle Arbeit.

Wir sind keine Rechts- und keine Steuerberatung: Wir setzen um, was auf die Karte muss. Was für deinen Betrieb steuerlich gilt, sagt dir deine Steuerberatung; den aktuellen Stand der Vorschriften bestätigt dir die Bergische IHK.

Gefunden werden

Die Gerichte stehen als Text im Netz, unter deinem Namen und deiner Adresse — nicht in einer Datei und nicht nur auf dem Portal von nebenan.

Ändern ohne Nachdruck

Ein Preis, ein Gericht, eine Tageskarte: geändert wird an einer Stelle und ist sofort sichtbar. Das Papier bleibt, bis der nächste Druck ohnehin ansteht.

In mehreren Sprachen lesbar

Text lässt sich übersetzen, ein Foto nicht. Willst du eine zweite Sprache fest auf der Karte haben, bauen wir sie ein: Wir arbeiten auf Deutsch, Spanisch, Arabisch, Englisch, Italienisch, Portugiesisch und Tarifit.

Passt zu Google und zum Bildschirm

Dieselbe Karte lässt sich im Google Unternehmensprofil verlinken und für die Monitore über dem Tresen weiterverwenden: derselbe Inhalt, drei Orte.

Preis

Was es kostet

Zuerst das Unbequeme: Für die digitale Karte als eigene Position steht in unserer Preisliste keine Zahl. Das ist kein Versehen. Der Aufwand hängt daran, ob sie zu einer Karte gehört, die wir ohnehin setzen, oder zu einer neuen Website — und eine Pauschale, die für beides gilt, wäre für den einen Fall zu hoch und für den anderen zu niedrig. Deinen Festpreis bekommst du schriftlich, bevor wir anfangen.

Fest steht dafür, was daneben steht: Die Gestaltung der Karte kostet ab 140 € zzgl. MwSt., einmalig, und das Gastro-Paket mit Website und Google-Profil ab 1.270 € zzgl. MwSt., ebenfalls einmalig. Gehört die digitale Karte zu einer Website, die ohnehin entsteht, ist sie die kleinere Frage von beiden.

Alle Preise verstehen sich zzgl. MwSt., einmalig und ohne Laufzeit. Social Media ist in keinem Paket enthalten — auch nicht im Gastro-Paket: Das ist eine eigene monatliche Leistung ab 220 € zzgl. MwSt., die du jederzeit beenden kannst.

Speisekarte gestalten

Die Karte selbst: Gerichte, Preise und Allergene in einer Form, aus der Papier und Bildschirm gleichermaßen entstehen. Als eigener Auftrag, auch ohne Website.

  • Satz und Layout, druckfertig als PDF
  • Preise sauber ausgezeichnet, mit 7 % MwSt. auf Speisen
  • Korrekturrunden, bevor etwas in den Druck geht

ab 140 € zzgl. MwSt.

Digitale Speisekarte mit QR-Code

Die Karte als Seite deiner Website, dazu der QR-Code mit deinem Logo. In unserer Preisliste gibt es dafür keine eigene Position, deshalb steht hier keine Zahl: Du bekommst deinen Festpreis schriftlich, bevor wir anfangen.

Preis auf Anfrage

Gastro-Paket

Wenn die Website ohnehin neu wird: Karte und Website, die zusammenpassen, plus das Google-Profil. Die Gerichte stehen dort als Text und nicht als PDF.

ab 1.270 € zzgl. MwSt.

Marktvergleich

Abo mit Laufzeit oder einmaliger Preis?

Digitale Karten werden meistens im Abo verkauft. Eine Marktübersicht nennt für den Anbieter Menü Publisher und dessen «DS Paket Extended» die Preise «Ab 83,- EUR bei jährlicher Zahlung, Laufzeit 24 Monate» und «Ab 93,- EUR bei monatlicher Zahlung, 12 Monate», jeweils zzgl. USt., und als Leistung Kartenverwaltung, Website und eine Bildschirmlizenz. Dieselbe Übersicht nennt außerdem das Basis-Paket mit 65 bis 75 € im Monat, «All In» mit zwei Bildschirmen mit 159 bis 169 € im Monat, eine Einrichtung ab 250 € und eine Laufzeit von 12 bis 24 Monaten (digital-signage-software.online über Menü Publisher, abgerufen am 15.09.2026). Die Preisseite des Anbieters selbst haben wir nicht nachgelesen, und mehr, als in dieser Übersicht steht, behaupten wir über ihn nicht.

Die beiden Zahlen hier unten sind absichtlich nicht gegeneinander gerechnet: Links steht ein monatliches Abo mit Bindung, rechts ein einmaliger Preis für die Gestaltung. Das sind zwei verschiedene Arten von Zahl, und wer sie hochrechnet, vergleicht Äpfel mit Birnen.

Was wir dazu sagen können, ist nur, wie wir selbst arbeiten: kein Abo, keine Laufzeit, keine Kündigungsfrist. Die Karte gehört zu deiner Website, und wenn du uns eines Tages nicht mehr brauchst, bleibt sie da, wo sie ist.

Digitale Speisekarte im Abo (Marktangabe)

ab 83 €/Monat

«DS Paket Extended» bei jährlicher Zahlung mit 24 Monaten Laufzeit; bei monatlicher Zahlung ab 93 € mit 12 Monaten. Jeweils zzgl. USt., mit Kartenverwaltung, Website und einer Bildschirmlizenz.

Marktübersicht über Menü Publisher, abgerufen am 15.09.2026: digital-signage-software.online

Speisekarte bei Makhu Studio

ab 140 €

Ab-Preis für die Gestaltung der Karte, einmalig und zzgl. MwSt. Kein Abo, keine Laufzeit. Für die digitale Karte als eigene Position steht in unserer Preisliste keine Zahl — den Festpreis bekommst du vorher schriftlich.

Quelle: unsere Preisliste, Stand 17.09.2026

Weiterlesen

Was als Nächstes sinnvoll ist

Meistens hängt die digitale Karte an einer der beiden Fragen davor: Wird die gedruckte Karte ohnehin neu, oder fehlt die Website? Schreib uns kurz, dann sagen wir dir, was zuerst dran ist — und ob die digitale Karte in deinem Fall überhaupt der richtige erste Schritt ist.

Stand der Preise und Angaben: · Yusuf Makhu, Inhaber (verantwortlich)

Häufige Fragen

Wie erstelle ich eine digitale Speisekarte?

In drei Schritten. Erstens die Karte selbst: Gerichte, Preise und Allergene so ordnen, dass Papier und Bildschirm denselben Inhalt zeigen. Zweitens die Seite: Die Karte kommt als Webseite unter eine Adresse, die dir gehört, mit den Gerichten als Text — nicht nur als PDF oder als Foto: Ein Foto enthält keinen Text, und ein PDF bleibt eine Datei neben deiner Website. Drittens der QR-Code mit deinem Logo, in Druckgröße angelegt und vorher mit mehreren Handys ausprobiert. Selbst machen geht auch, dafür gibt es Baukästen und Apps. Der Unterschied liegt danach: ob die Seite wirklich als Text lesbar ist, ob die Preise mit dem Aushang neben dem Eingang übereinstimmen (§ 13 Abs. 2 PAngV 2022) und ob du sie selbst ändern kannst, ohne jemanden zu fragen. Bei uns kostet die Gestaltung der Karte ab 140 € zzgl. MwSt.; für die digitale Karte als eigene Position gibt es in unserer Preisliste keine Zahl, den Festpreis bekommst du schriftlich.

Welche App übersetzt Speisekarten?

Das machen die Gäste meistens selbst, mit der Übersetzungs-App auf ihrem Handy und der Kamera. Wir empfehlen hier keine bestimmte App, weil wir keine getestet haben. Wichtiger ist, was auf deiner Seite steht: Übersetzen lässt sich Text, ein Foto der Karte nicht. Eine digitale Karte besteht aus Text, und ein Browser kann diesen Text zusätzlich selbst übersetzen, wenn er die Funktion mitbringt. Wenn du dich darauf nicht verlassen willst, bauen wir eine zweite Sprache fest in die Karte ein, statt sie der App deines Gastes zu überlassen. Wir arbeiten auf Deutsch, Spanisch, Arabisch, Englisch, Italienisch, Portugiesisch und Tarifit.

Wo finde ich eine digitale Speisekarte mit QR-Code?

Als Gast: hinter dem Code auf dem Tisch oder im Fenster — und im besten Fall auch einfach auf der Website des Lokals, denn eine Karte, die man nur mit dem Code erreicht, findet man vorher nicht. Als Wirt: entweder bei einem Anbieter im Abo oder als Seite deiner eigenen Website. Zur Einordnung eine Marktangabe: Eine Marktübersicht nennt für den Anbieter Menü Publisher und dessen «DS Paket Extended» die Preise «Ab 83,- EUR bei jährlicher Zahlung, Laufzeit 24 Monate» und «Ab 93,- EUR bei monatlicher Zahlung, 12 Monate», jeweils zzgl. USt., mit Kartenverwaltung, Website und einer Bildschirmlizenz (digital-signage-software.online über Menü Publisher, abgerufen am 15.09.2026); die Preisseite des Anbieters selbst haben wir nicht nachgelesen. Bei uns ist die Karte eine Seite deiner eigenen Website, ohne Abo und ohne Laufzeit, und der Code zeigt auf eine Adresse, die dir gehört.

Wo kann ich eine Speisekarte herunterladen?

Die Frage hat zwei Bedeutungen. Suchst du als Gast die Karte eines Lokals, gibt es bei einer digitalen Karte nichts herunterzuladen: Die Seite öffnet sich im Browser. Wer die Karte trotzdem als Datei haben will, bekommt von uns auf Wunsch die druckfertige PDF-Datei daneben gestellt — als Beigabe, nicht als Ersatz für die Seite. Suchst du als Wirt eine Vorlage zum Ausfüllen: Eine Vorlage kennt weder deine Gerichte noch deine Preise noch deine Allergene. Unsere kostenlose Vorlage als Word-Datei und PDF findest du im Ratgeber «Speisekarte-Vorlage kostenlos herunterladen»; und wenn die Karte als Seite laufen soll, schick uns stattdessen deine Karte, wie sie gerade aussieht.

Wie kann ich kostenlos eine digitale Speisekarte erstellen?

Es gibt Anbieter mit kostenlosem Einstieg: SpeisekarteX nennt auf der eigenen Seite einen Tarif für 0 € im Monat, in dem du bis zu 3 PDF-Speisekarten hochlädst (speisekartex.com, abgerufen am 02.10.2026), und MENURY bewirbt seine digitale Speisekarte als dauerhaft kostenfrei (menury.com, abgerufen am 02.10.2026). Für den Anfang kann das reichen. Prüfe bei jedem Angebot vorher zwei Dinge: ob die Karte als Text vorliegt oder nur als Datei, und unter wessen Adresse sie läuft, unter deiner eigenen oder unter der des Anbieters. Bei uns ist die digitale Karte eine Seite deiner Website unter deiner eigenen Adresse; wie wir die Kosten dafür ansetzen, steht oben im Abschnitt «Was es kostet».

Kann ich ein Tablet als Speisekarte verwenden?

Technisch ja: Eine Karte, die als Webseite läuft, öffnet sich auch auf einem Tablet im Browser. An den Pflichten ändert das nichts: Neben dem Eingang muss weiterhin ein Preisverzeichnis angebracht sein (§ 13 Abs. 2 PAngV 2022), und die 14 Allergene müssen auch bei einer elektronischen Karte angegeben sein, gut sichtbar und gut lesbar; liegen sie in einem eigenen elektronischen Informationsangebot, muss es unmittelbar und leicht zugänglich sein und im Lokal ein Hinweis darauf stehen (§ 4 Abs. 3 LMIDV, gesetze-im-internet.de, abgerufen am 02.10.2026). Geräte verkaufen wir nicht; die Karte, die darauf läuft, gestalten wir.

Wie kann ich kostenlos eine Speisekarte mit KI erstellen?

Es gibt Werkzeuge, die aus eingegebenem Text oder einem hochgeladenen PDF eine gestaltete Karte erzeugen; SpeisekarteX beschreibt eine solche Funktion auf seiner Seite und führt sie in der Tarifübersicht erst in den bezahlten Tarifen auf (speisekartex.com, abgerufen am 02.10.2026). Das spart Satzarbeit. Was eine KI dir nicht abnimmt, ist die Verantwortung: Ob jede Zahl stimmt, ob die 14 Allergene richtig zugeordnet sind und ob die Preise zu den 7 % Mehrwertsteuer auf Speisen passen, prüfst du selbst — Zeile für Zeile, bevor die Karte online geht.

Digitale Speisekarte anfragen

Schick uns deine Karte, wie sie heute aussieht: Foto, PDF oder Zettel. Wir sagen dir, was daraus als Seite und als QR-Code wird — und den Festpreis bekommst du schriftlich, bevor wir anfangen.

+49 152 5899 7275 · Mo–Fr 09:00–19:00 Uhr

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