Planen
Ein Redaktionsplan für den Monat, den du vorher siehst und in dem steht, was wann erscheint. Ohne Plan wird aus «wir posten mal wieder» nach sechs Wochen gar nichts mehr.
Leistung
Du suchst eine Social Media Marketing Agentur in Wuppertal, die dein Instagram übernimmt? Dann zuerst das Unangenehme: Bei uns ist Social Media eine eigene Position — ab 220 € im Monat zzgl. MwSt., ohne Mindestlaufzeit und in keinem unserer Pakete versteckt. Reichweite versprechen wir dir nicht.
Werbeagentur seit 2020 · heute in Wuppertal-Barmen
ab 220 €/Monat zzgl. MwSt. Preise ansehen
Eine Social-Media-Agentur nimmt dir drei Dinge ab: sich etwas überlegen, es regelmäßig veröffentlichen und auf das antworten, was zurückkommt. Das klingt nach wenig. Der Teil, an dem es in der Praxis scheitert, ist das Wort «regelmäßig» — nicht die Idee und nicht die Gestaltung.
Was eine Agentur nicht kann: dir zusagen, dass daraus Kundschaft wird. Wer dir eine Zahl für Reichweite, Follower oder Engagement nennt, bevor überhaupt etwas läuft, hat sie sich ausgedacht.
Ein Redaktionsplan für den Monat, den du vorher siehst und in dem steht, was wann erscheint. Ohne Plan wird aus «wir posten mal wieder» nach sechs Wochen gar nichts mehr.
Text, Bild und Gestaltung in deiner Schrift und deinen Farben, dann veröffentlichen. Wenn Logo und Website von uns sind, sieht das Profil danach aus wie der Rest deines Geschäfts.
Kommentare und Nachrichten beantworten, in Absprache mit dir. Ein Profil, unter dem seit Wochen eine unbeantwortete Frage steht, wirkt schlechter als gar kein Profil.
Kontaktdaten und der Verweis auf dein Impressum gehören zum laufenden Betrieb, nicht in eine einmalige Einrichtung.
Ein Profil ersetzt keine Website, und eine Website ersetzt kein Profil: Sie fangen verschiedene Leute ab. Das lässt sich an den Suchbegriffen ablesen. Zur Eingabe «instagram wuppertal» findet SISTRIX 92 Suchbegriffe, und die meisten folgen demselben Muster — der Name eines Geschäfts, dann «wuppertal», dann «instagram» (SISTRIX, Abruf am 15.09.2026). Wer so sucht, kennt dich schon und will nur sehen, was es Neues gibt. Wer dich noch nicht kennt, tippt die Leistung ein, und da entscheiden dein Google Unternehmensprofil und deine Website.
Profile sind fast überall vorhanden: In einer Bitkom-Umfrage gaben 80 Prozent der befragten Unternehmen an, mindestens ein Profil in einem sozialen Netzwerk zu haben (Bitkom, Mitteilung vom 26.08.2025). Verbunden wird es dagegen selten — nur 20,79 Prozent der deutschen Kleinstunternehmen hatten auf ihrer eigenen Website Verweise auf soziale Netzwerke (Eurostat, Daten von 2021). Genau diese Verbindung kostet am wenigsten und wird am häufigsten vergessen.
Deshalb raten wir den meisten Geschäften zu derselben Reihenfolge: zuerst Google-Profil und Website, weil dort die Leute suchen, die dich noch nicht kennen; danach das Profil, weil dort die bleiben, die dich schon kennen. Wenn du beides schon hast, fang direkt mit Social Media an.
Ehrlich zum Stand der Dinge: Reels haben wir bisher für Daily Bites produziert, einen Frituur- und Kebab-Betrieb in Voeren in Belgien; das Projekt zeigen wir mit Zustimmung des Kunden auf einer eigenen Seite. Keines der Projekte mit Namen liegt in Wuppertal — das Studio schon, in Barmen. Zahlen zu Reichweite oder Followern nennen wir nicht, weil wir keine gemessenen haben.
Social Media heißt bei uns nicht nur Instagram. Zwei Beispiele, jedes mit eigener Projektseite, mit Namen und echtem Ort.
Die laufende Betreuung der Profile kostet bei uns ab 220 € im Monat zzgl. MwSt., ohne Mindestlaufzeit; für Werbeanzeigen steht in unserer Preisliste keine eigene Zahl.
Für den Möbelhandel betreuen wir die Facebook-Seite und das verknüpfte Instagram-Profil: Beschreibung, Bilder und die Beiträge, die wir vorbereiten und einplanen. Dazu kommen Werbeanzeigen auf Facebook und Instagram: eine Verkaufskampagne für Düsseldorf und rund 25 km Umkreis, gestartet am 27.09.2026. Profil und Kampagne betreuen wir laufend. Ohne Zahl: Die Ergebnisse bleiben beim Kunden.
Für die Frituur mit Kebab und Burgern haben wir kurze Videoclips im Reel-Format produziert. Sie gehören zu einem größeren Auftrag: Website, Speisekarte, Bildschirmkarten, Flyer und Logo kommen ebenfalls von uns. Ohne Zahl: Für dieses Projekt ist kein Ergebnis belegt.
Drei der acht Fragen, die wir für diese Seite gesammelt haben, stammen aus Foren und drehen sich um dasselbe: Braucht ein Instagram-Profil ein Impressum? In unserer Sammlung ist das damit das häufigste Thema überhaupt — und es wird selten beantwortet, weil die Antwort unbequem ist.
Der § 5 DDG verlangt von geschäftsmäßigen digitalen Diensten, die in der Regel gegen Entgelt angeboten werden, dass bestimmte Angaben «leicht erkennbar und unmittelbar erreichbar» sind: Name und Anschrift, bei juristischen Personen Rechtsform und Vertretungsberechtigter, eine schnelle elektronische Kontaktmöglichkeit einschließlich E-Mail-Adresse, die zuständige Aufsichtsbehörde bei erlaubnispflichtigen Tätigkeiten, Register und Registernummer, Kammer- und Berufsangaben, wo sie zutreffen, und die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, wenn es eine gibt (Gesetzestext auf gesetze-im-internet.de, nachgelesen am 15.09.2026).
Ob dein Profil darunter fällt und wie die Angaben dort genau hingehören, ist eine Rechtsfrage. Wir sind keine Kanzlei und keine Steuerberatung und geben dir hier keine Rechtsauskunft — im Zweifel schaut das eine Anwältin oder ein Anwalt an, und das ist eine halbe Stunde gut angelegtes Geld.
Was wir machen, ist der praktische Teil: Die Angaben werden einmal auf deiner Website gepflegt, und aus dem Profil wird klar beschriftet dorthin verwiesen. Dann gibt es nur eine Stelle, die aktuell bleiben muss — zieht dein Geschäft um, änderst du sie einmal statt fünfmal. So ist es auch bei uns aufgebaut: Unsere Pflichtangaben stehen einmal auf dieser Website.
Hier ist die Stelle, an der wir gegen unser eigenes Verkaufsinteresse schreiben. Social Media ist in keinem unserer Pakete enthalten: nicht in «Lokal sichtbar», nicht in «Start» und nicht im Gastro-Paket. Es ist eine eigene Position mit eigenem Preis, ab 220 € im Monat zzgl. MwSt.
Der Grund ist unspektakulär. Eine Betreuung, die im Paketpreis mitläuft, hört irgendwann leise auf, ohne dass es jemandem auffällt — bezahlt hast du sie trotzdem. Getrennt siehst du jeden Monat, wofür das Geld weggeht, und du kannst sie beenden, ohne deine Website anzufassen. Es gibt keine Mindestlaufzeit, und die Zugänge zu deinen Profilen bleiben bei dir.
Was im Monat genau passiert — wie viele Beiträge, welche Kanäle, ob Bildmaterial dazukommt —, legen wir vorher schriftlich fest. Wir schreiben hier keine Stückzahl hin, die für jedes Geschäft gleich wäre.
Laufende Betreuung deiner Kanäle: planen, machen, veröffentlichen, antworten. Monat für Monat, ohne Mindestlaufzeit.
ab 220 € im Monat, zzgl. MwSt.
Unsere Pakete enthalten Website und Google-Profil; lokales SEO zum Start gehört zu «Lokal sichtbar». Social Media ist in keinem davon dabei, weder als Zugabe noch versteckt im Preis. Wer es will, bucht es dazu; wer es nicht will, zahlt es auch nicht mit.
Keine Zusage über Reichweite, keine Zahl an Followern, kein Engagement-Ziel. Wir haben dafür keine gemessenen Werte, und eine Zahl ohne Messung ist ein Versprechen ohne Deckung.
Was andere Agenturen für laufende Betreuung nehmen, steht auf ihren eigenen Seiten, und deshalb kann man es nachlesen. Marketing4KMU nennt 295 € im Monat im Jahresvertrag und 325 € im Monat monatlich kündbar, für einen Social-Media-Beitrag pro Woche. socialsun schreibt «Betreuung ab 360 € monatlich». shapefruit staffelt «Einsteiger ab 480 €», «Basis ab 940 €» und «Premium ab 1.690 € pro Monat». Designenergie nennt für «Mini» 750 Euro pro Monat und für «Max» 1.995 Euro pro Monat, dazu 1.890 Euro Einrichtung. Alle vier Seiten abgerufen am 15.09.2026.
Für Gastronomie nennt eine Berliner Agentur ein Premium-Paket bei 550 € im Monat, in dem Instagram-Betreuung, Content-Produktion und Reporting zusätzlich stecken (werbefokus.de, abgerufen am 15.09.2026).
Ein ehrlicher Hinweis zu allen fünf Zahlen: Keine dieser Seiten schreibt dazu, ob die Mehrwertsteuer enthalten ist. Unsere Preise stehen zzgl. MwSt. Und verglichen wird hier der Preis, nicht die Arbeit — was in den Paketen der anderen steckt, wissen wir nur so weit, wie es dort steht.
Günstigster gemessener Marktpreis
295 €Pro Monat, im Jahresvertrag, für einen Social-Media-Beitrag pro Woche; monatlich kündbar nennt derselbe Anbieter 325 € im Monat. Ob die Mehrwertsteuer enthalten ist, steht dort nicht.
Angabe des Anbieters auf der eigenen Seite, abgerufen am 15.09.2026: marketing-4-kmu.com
Social Media bei Makhu Studio
ab 220 €Pro Monat, zzgl. MwSt., ohne Mindestlaufzeit. Eigene Position: in keinem Paket enthalten und in keinem Paketpreis versteckt. Umfang und Kanäle stehen vorher schriftlich fest.
Quelle: unsere Preisliste, Stand 17.09.2026
Social Media hat bei uns einen eigenen Preis. Du siehst, was es kostet — und du siehst, was du sparst, wenn du es weglässt. Das ist der Grund, warum ein Laden uns auch beim nächsten Angebot glaubt.
Es läuft Monat für Monat. Du sagst, wann Schluss ist; die Zugänge zu deinen Profilen liegen ohnehin bei dir, nicht bei uns.
Wir nennen dir keine Zahl für Follower, Reichweite oder Engagement, weil wir dafür keine gemessene Grundlage haben. Zugesagt wird die Arbeit, die vorher schriftlich feststeht.
Kein Ticketsystem und keine Warteschleife: WhatsApp, Telefon oder ein Termin nach Vereinbarung, meist bei dir im Geschäft. Wir beraten auf Deutsch, Spanisch, Arabisch, Englisch, Italienisch, Portugiesisch und Tarifit.
Wenn du noch kein Google-Profil und keine Website hast, fang nicht beim Profil an. Schreib uns kurz, was schon da ist, dann sagen wir dir, was in deinem Fall zuerst dran ist — auch wenn die Antwort lautet, dass du Social Media gerade nicht brauchst.
Stand der Preise und Angaben: · Yusuf Makhu, Inhaber (verantwortlich)
Die veröffentlichten Preise für laufende Betreuung reichen von 295 € bis 1.995 € im Monat: Marketing4KMU nennt 295 € im Monat im Jahresvertrag und 325 € monatlich kündbar für einen Beitrag pro Woche, socialsun «ab 360 € monatlich», shapefruit «Einsteiger ab 480 €» bis «Premium ab 1.690 € pro Monat» und Designenergie 750 bis 1.995 Euro pro Monat plus 1.890 Euro Einrichtung — alle vier auf ihren eigenen Seiten, abgerufen am 15.09.2026, und keine davon schreibt dazu, ob die Mehrwertsteuer enthalten ist. Bei uns ist Social Media eine eigene Position und kostet ab 220 € im Monat zzgl. MwSt., ohne Mindestlaufzeit. In keinem unserer Pakete ist sie enthalten.
Eine objektive Rangliste gibt es dafür nicht, und wer sie trotzdem aufstellt, verkauft dir etwas. Prüfbar ist anderes: Steht der Preis auf der Seite oder erst nach einem Gespräch? Gibt es eine Mindestlaufzeit? Wird dir eine Zahl für Reichweite oder Follower genannt, ohne dass jemand sagt, woher sie kommt? Und wem gehören die Zugänge zu deinen Profilen, wenn ihr auseinandergeht? Bei uns stehen Preis und Bedingungen auf dieser Seite, es gibt keine Mindestlaufzeit, wir nennen keine Reichweitenzahl und die Zugänge bleiben bei dir.
Sie plant, was wann erscheint, schreibt und gestaltet die Beiträge, veröffentlicht sie und beantwortet, was zurückkommt — Kommentare und Nachrichten. Dazu gehört der unauffällige Teil: Profilangaben, Kontaktdaten und der Verweis auf dein Impressum müssen stimmen und aktuell bleiben. Was sie nicht kann, ist dir zusagen, dass daraus Kundschaft wird; das hängt an deinem Angebot, an deiner Gegend und daran, wie lange du durchhältst.
Der § 5 DDG verlangt, dass die Pflichtangaben «leicht erkennbar und unmittelbar erreichbar» sind (Gesetzestext auf gesetze-im-internet.de, nachgelesen am 15.09.2026). In der Praxis heißt das entweder die Angaben selbst im Profil oder ein klar als Impressum beschrifteter Verweis, der ohne Umweg dorthin führt. Wie das in deinem Fall genau aussehen muss, ist eine Rechtsfrage — wir sind keine Kanzlei. Wir richten den praktischen Teil ein: eine gepflegte Impressum-Seite auf deiner Website und den Verweis darauf aus dem Profil.
Der § 5 DDG gilt für geschäftsmäßige digitale Dienste, die in der Regel gegen Entgelt angeboten werden — das ist der Wortlaut des Gesetzes (gesetze-im-internet.de, nachgelesen am 15.09.2026). Ein rein privates Profil meint die Norm damit nicht; ein Profil, mit dem du dein Geschäft bewirbst, kommt ihr nahe. Ob dein konkretes Profil darunter fällt, entscheidet weder ein Text im Internet noch wir: Das ist der Punkt, an dem sich eine halbe Stunde Anwalt lohnt. Dass die Frage viele umtreibt, sieht man daran, dass sie in unserer Recherche gleich in drei Varianten in Foren auftaucht.
Nach § 5 DDG geht es um Name und Anschrift, bei juristischen Personen um Rechtsform und Vertretungsberechtigten, um eine schnelle elektronische Kontaktmöglichkeit einschließlich E-Mail-Adresse, um die Aufsichtsbehörde bei erlaubnispflichtigen Tätigkeiten, um Register und Registernummer, um Kammer- und Berufsangaben, wo sie zutreffen, und um die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, wenn es eine gibt (gesetze-im-internet.de, nachgelesen am 15.09.2026). Am wenigsten Arbeit macht es, diese Angaben einmal auf der eigenen Website zu pflegen und aus dem Profil klar beschriftet dorthin zu verweisen: eine Stelle, die aktuell bleiben muss, statt fünf. Die rechtliche Prüfung für deinen Fall macht eine Kanzlei, nicht wir.
Das ist eine Gewerbe- und Steuerfrage, und wir sind weder Kanzlei noch Steuerberatung — deshalb steht hier keine Rechtsauskunft. Was wir übernehmen, ist die Technik- und Gestaltungsseite: Profil, Bilder, Texte und der Verweis auf Impressum und Datenschutzerklärung. Wie die Gewerbeanmeldung in Wuppertal abläuft und wo die kostenlose Gründungsberatung des Bergischen Städtedreiecks sitzt, haben wir im Ratgeber aufgeschrieben. Wenn du unsicher bist, ob dein Vorhaben überhaupt ein Gewerbe ist, ist das der erste Anruf — nicht wir.
Wie viele Geschäfte ihre Kundschaft über Instagram finden, dazu haben wir keine gemessene Zahl, und deshalb nennen wir keine. Gemessen ist etwas anderes, und für die Entscheidung hilft es mehr: Zur Eingabe «instagram wuppertal» findet SISTRIX 92 Suchbegriffe, fast alle nach dem Muster Geschäftsname plus «wuppertal» plus «instagram» (SISTRIX, Abruf am 15.09.2026). Ein Profil wird also vor allem von Leuten gesucht, die dich schon kennen. Wer dich noch nicht kennt, tippt die Leistung ein und landet bei Google. Am meisten holt deshalb heraus, wer beides hat und wer beides verbindet — was nur 20,79 Prozent der deutschen Kleinstunternehmen tun, gemessen an Verweisen auf soziale Netzwerke auf der eigenen Website (Eurostat, Daten von 2021).
Schreib uns kurz, welches Profil du hast und was dir daran fehlt. Umfang und Festpreis bekommst du schriftlich, bevor wir anfangen — und wenn Social Media bei dir gerade nicht das Richtige ist, sagen wir dir das auch.
+49 152 5899 7275 · Mo–Fr 09:00–19:00 Uhr