Digital Signage und Menüboard für dein Restaurant in Wuppertal
Digital Signage in der Gastronomie heißt: Die Karte hängt nicht mehr gedruckt über dem Tresen, sondern läuft auf einem Bildschirm. Preise änderst du dann an einer Stelle, ohne neu zu drucken. Bei uns ist das eine Ergänzung zu deiner Speisekarte und zu deiner Website — kein Einstieg und kein Ersatz für beides.
Werbeagentur seit 2020 · heute in Wuppertal-Barmen
Unsere Bildschirmkarten im Lokal von Daily Bites in Voeren (Belgien)Grundlagen
Was ist Digital Signage in der Gastronomie?
«Digital Signage» ist der Fachbegriff für Bildschirme, die im Laden etwas anzeigen, statt es zu drucken. In der Gastronomie ist der häufigste Fall das Menüboard über dem Tresen; daneben gibt es Bildschirme im Schaufenster und Aufsteller neben der Tür. Der Inhalt liegt nicht im Gerät, sondern in einer Datei oder in einer Software — und genau das ist der Unterschied zum gedruckten Aushang: Du änderst den Preis einmal, und die Anzeige ändert sich mit.
Seit dem 1. Januar 2026 gelten für Speisen in der Gastronomie wieder 7 % Mehrwertsteuer; Getränke bleiben bei 19 % (Bundesministerium der Finanzen, «Die wichtigsten steuerlichen Änderungen 2026», 30.12.2025). Das ist der Anlass, an dem der Unterschied sichtbar wird: Wer Preise auf Papier anfasst, zahlt eine zweite Druckrechnung; wer sie auf dem Bildschirm anfasst, tauscht eine Datei. Ein Gebot, Bildschirme aufzuhängen, folgt daraus nicht — stimmen müssen nur die Preise, die du aushängst.
Was ein Bildschirm dagegen nicht kann: gefunden werden. Google liest die Karte an deiner Wand nicht, und wer abends nach deinem Laden und deinen Gerichten sucht, findet sie nur, wenn sie als Text auf einer Website steht. Deshalb ersetzt ein Menüboard weder die gedruckte Karte noch die Website — es zeigt dieselbe Karte ein drittes Mal, an der Stelle, an der die Gäste gerade stehen.
Wir sind bei alledem die Gestaltung: Wir bauen die Kartenseiten, die auf dem Bildschirm laufen. Geräte und Signage-Software verkaufen wir nicht — die kaufst du direkt beim Hersteller oder beim Software-Anbieter, und wir liefern die Dateien, die darauf angezeigt werden.
Gastronomie — Website, Google Unternehmensprofil und Karte für Restaurants und Imbisse
Einordnung
Für wen lohnt sich das?
Für alle lohnt es sich nicht, und wir verkaufen es auch nicht so. Ein Bildschirm rechnet sich dort, wo sich oft etwas ändert: mehrere Menülinien nebeneinander, Mittags- und Abendkarte, Tagesangebote, saisonale Preise. Wer eine Karte hat, die ein Jahr lang so bleibt, wie sie ist, fährt mit gedrucktem Papier günstiger — und steckt das Geld besser in die Website oder in das Google-Profil.
Deshalb steht Digital Signage bei uns nicht am Anfang, sondern am Ende. Zuerst die Speisekarte, damit Preisauszeichnung und Allergene stimmen. Dann die Website, auf der die Gerichte als Text stehen und nicht als PDF. Dann das Google-Profil. Erst wenn das steht, sind die Bildschirme im Laden das, was sie sein sollen: dieselbe Karte, noch einmal, an der Wand — und nicht eine vierte Preisliste, die den anderen dreien widerspricht.
Wer auf dieser Seite landet, sucht meistens erst einmal eine Erklärung und einen Preis. Beides steht hier.
Bildschirmkarten gestalten
Die Kartenseiten für die Bildschirme, gesetzt aus derselben Quelle wie Papier und Website. Für Bildschirme gibt es in unserer Preisliste keine feste Position: Der Umfang hängt an der Zahl der Bildschirme und am Format, und dein Festpreis steht schriftlich fest, bevor wir anfangen.
Kartenseiten im Bildschirmformat, aufgeteilt auf so viele Bildschirme, wie du hast
Schriftgrößen, die man aus der Warteschlange noch lesen kann
Dieselben Gerichte und dieselben Preise wie auf Papier und auf der Website
Fertige Bilddateien für deinen Player oder deinen Stick
Preisänderungen später: neue Dateien statt neuer Druckrechnung
Die gedruckte Karte, druckfertig, mit sauberer Preisauszeichnung und den 14 Allergenen. Sie ist die Quelle, aus der die Bildschirmseiten entstehen — und in den meisten Läden der sinnvollere erste Schritt.
Karte und Website, die zusammenpassen, plus das Google-Profil. Die Bildschirmkarten sind darin nicht enthalten: Sie kommen als eigener Posten dazu, weil ihr Umfang an der Zahl der Bildschirme hängt.
ab 1.270 € zzgl. MwSt.
Preis
Was kostet eine Menüboard-Lösung?
Zuerst das Ehrliche: In unserer Preisliste gibt es für Bildschirme keine feste Position. Wir machen die Gestaltung der Kartenseiten und rechnen sie nach Umfang ab — schriftlich, bevor wir anfangen. Die Geräte und die Signage-Software kaufst du selbst; wir verkaufen keine Hardware und schlagen auf nichts etwas drauf.
Damit du die Größenordnung trotzdem kennst, hier drei veröffentlichte Marktzahlen, jede mit ihrer Quelle und dem Tag, an dem wir sie nachgelesen haben. Software für digitale Beschilderung: 7 € pro Monat und Gerät, zzgl. USt.; enthalten sind ein Dashboard, die Synchronisation über die Cloud und Vorlagen für Menüboards. Hardware und Inhalte stehen dort nicht mit einem Preis, sondern auf Anfrage (orderio, abgerufen am 15.09.2026).
Ein Paket aus digitaler Speisekarte und Digital Signage: «DS Paket Extended» ab 83 € pro Monat bei jährlicher Zahlung mit 24 Monaten Laufzeit, ab 93 € pro Monat bei monatlicher Zahlung mit 12 Monaten, jeweils zzgl. USt.; enthalten sind die Pflege der Karte, eine Website und eine Bildschirm-Lizenz (Menü Publisher, abgerufen am 15.09.2026). Der Unterschied zu uns liegt nicht nur im Preis, sondern in der Laufzeit: Bei uns gibt es keine.
Und die Bildschirme selbst: digitale Menüboards ab 550 € für 32 Zoll bis 1.200 € für 55 Zoll, netto; im Preis stehen das Display, drei Jahre Garantie und der Versand. Touch-Modelle beginnen bei 685 €, doppelseitige 55-Zoll-Modelle bei 988 € (Modulare Displays, München, abgerufen am 15.09.2026). Dieselbe Spanne zeigte Google am 15.09.2026 auch im KI-Antwortblock über den Treffern zu «menüboard restaurant»: 550 bis 1.200 € netto (eigene SERP-Aufnahme, google.de, aus Wuppertal).
Bei derselben Aufnahme haben wir noch etwas gesehen, das für dich hier wichtiger ist als jede Zahl: Zu «digital signage gastronomie» waren alle acht organischen Treffer bundesweite Anbieter von Software oder Hardware, und es gab weder ein Local Pack noch Anzeigen (eigene SERP-Aufnahme, google.de, 15.09.2026, aus Wuppertal). Wer eine Karte gestaltet haben und kein Gerät kaufen will, fand dort an diesem Tag also niemanden, der ihm die Karte macht.
Alle unsere Preise verstehen sich zzgl. MwSt., einmalig und ohne Laufzeit. Social Media ist in keinem Paket enthalten — auch nicht im Gastro-Paket: Das ist eine eigene monatliche Leistung ab 220 € zzgl. MwSt., die du jederzeit beenden kannst.
Preise — die vollständige Preisliste, Zahl für Zahl
Arbeiten
Bildschirmkarten, die wir gemacht haben
Das Lokal in Voeren zeigen wir mit seiner Zustimmung auf einer eigenen Projektseite; den Namen des Döner-Imbiss nennen wir nicht, weil die Freigabe dafür nicht schriftlich vorliegt. Voeren liegt in Belgien. Vom Döner-Imbiss ist bei uns nur das Land festgehalten, Deutschland, keine Stadt; deshalb nennen wir auch keine. Das Studio sitzt in Barmen, und von dort aus arbeiten wir.
Unsere Bildschirmkarte «Specials» für Daily Bites in Voeren (Belgien)
Für dieses Lokal haben wir die Karten für die TV-Bildschirme gestaltet, dazu die gedruckte Speisekarte und die Website auf Niederländisch und Französisch, auf der die ganze Karte als Text steht.
Ohne Zahl: kein Ergebnis belegt.
Imbiss
Deutschland
Döner-Imbiss
15 Bildschirmkarten, gesetzt aus einer Karte mit 57 Artikeln. Weder den Namen des Betriebs noch die Stadt nennen wir: Die Freigabe liegt noch nicht schriftlich vor, und eine Stadt ist bei uns nicht festgehalten.
Ohne Zahl: Ergebnisse veröffentlichen wir erst mit schriftlicher Freigabe.
Wenn du dir nicht sicher bist, ob sich ein Bildschirm für deinen Laden lohnt: Frag uns, bevor du ein Gerät kaufst. In den meisten Läden ist die Karte zuerst dran und die Website als Zweites — und wenn das bei dir schon steht, reden wir über die Bildschirme.
Stand der Preise und Angaben: · Yusuf Makhu, Inhaber (verantwortlich)
Häufige Fragen
Was versteht man unter digitalem Signage?
Bildschirme, die im Laden Inhalte anzeigen, statt sie zu drucken: das Menüboard über dem Tresen, ein Bildschirm im Schaufenster, ein Aufsteller neben der Tür. Der Inhalt kommt aus einer Datei oder aus einer Software und lässt sich ändern, ohne dass etwas neu gedruckt wird. In der Gastronomie ist der häufigste Fall das Menüboard: dieselbe Karte wie auf Papier, nur an der Wand — und mit denselben Preisen, denn zwei Karten mit zwei Preisen im selben Laden sind genau das Problem, das ein Bildschirm eigentlich lösen soll.
Wie hoch sind die Kosten für Digital Signage?
Das hängt an drei Posten, und sie kommen von verschiedenen Leuten: den Bildschirmen, der Software und der Gestaltung der Karten. Drei veröffentlichte Marktzahlen zur Einordnung, alle am 15.09.2026 nachgelesen: Software für digitale Beschilderung ab 7 € pro Monat und Gerät zzgl. USt., mit Dashboard, Cloud-Synchronisation und Menüboard-Vorlagen (orderio); ein Paket aus digitaler Speisekarte und Digital Signage ab 83 € pro Monat bei jährlicher Zahlung mit 24 Monaten Laufzeit, ab 93 € bei monatlicher Zahlung mit 12 Monaten, jeweils zzgl. USt. (Menü Publisher); digitale Menüboards ab 550 € für 32 Zoll bis 1.200 € für 55 Zoll netto, inklusive Display, drei Jahren Garantie und Versand (Modulare Displays). Bei uns steht in der Preisliste nur die Gestaltung: Für Bildschirmkarten gibt es keine feste Position, der Umfang hängt an der Zahl der Bildschirme, und den Festpreis bekommst du schriftlich, bevor wir anfangen. Hardware verkaufen wir nicht.
Welche Anbieter in Wuppertal machen digitale Speisekarten und Menüboard-Bildschirme für Restaurants?
Wir bei Makhu Studio machen die Gestaltung: die gedruckte Karte, die Website mit der Karte als Text und die Kartenseiten für die Bildschirme im Laden — aus Wuppertal-Barmen, für Wuppertal, Solingen, Remscheid, Velbert, Schwelm und Hagen. Geräte und Signage-Software verkaufen wir nicht; die kaufst du beim Hersteller oder beim Software-Anbieter, und wir liefern die Dateien, die darauf laufen. Wen du hier sonst noch findest, hängt davon ab, wonach du suchst: Als wir am 15.09.2026 aus Wuppertal «digital signage gastronomie» gesucht haben, waren alle acht organischen Treffer bundesweite Software- und Hardware-Anbieter und es gab kein Local Pack (eigene SERP-Aufnahme, google.de). Ruf an oder schreib uns per WhatsApp — auf Deutsch, Spanisch, Arabisch, Englisch, Italienisch, Portugiesisch oder Tarifit.
Brauche ich dafür eine neue Speisekarte?
Nicht zwingend, aber es ist der Normalfall. Eine Bildschirmkarte hat ein anderes Format als Papier: breiter, weniger Zeilen, größere Schrift, oft verteilt auf mehrere Bildschirme nebeneinander. Wenn deine gedruckte Karte sauber gesetzt ist, bauen wir die Bildschirmseiten daraus. Wenn nicht, machen wir beides zusammen — dann stimmen Papier, Website und Bildschirm von Anfang an überein. Die Gestaltung der Speisekarte kostet ab 140 € zzgl. MwSt.
Menüboard anfragen
Schick uns ein Foto vom Tresen und von der Karte, wie sie heute aussieht. Wir sagen dir, ob sich ein Bildschirm für deinen Laden lohnt — und wenn er sich nicht lohnt, sagen wir dir das auch.