Leistung

Lieferando-Alternative für dein Lokal in Wuppertal: Bestellsystem und Reservierung ohne Provision

Du suchst eine Lieferando-Alternative für dein Restaurant oder deinen Imbiss in Wuppertal: Bestellungen und Tischreservierungen über deine eigene Seite, ohne Provision je Bestellung. Einmal bezahlt, kein Abo, keine Laufzeit — und die Bestellung samt Kontakt gehört dir, nicht einem Portal.

Werbeagentur seit 2020 · heute in Wuppertal-Barmen

Tablet neben einer Papiertüte auf einer Holztheke unter Kupferlampen in einer Restaurantküche (Symbolbild)
Zahlen

Was kostet Lieferando wirklich?

Die ehrliche Antwort zuerst, und sie ist unbequem: Den Satz, der für deinen Betrieb gilt, legt die Plattform fest, und er steht in deinem Vertrag — nicht auf dieser Seite. Eine offizielle Provisionsliste veröffentlicht Lieferando nach den Quellen, die wir gelesen haben, nicht. Was wir dir geben können, sind die Zahlen, die veröffentlichte Branchenquellen nennen: jede mit Namen, jede mit dem Tag, an dem wir sie nachgelesen haben, und jede mit dem, was die Quelle selbst offenlässt.

Wir werfen der Plattform nichts vor, und wir behaupten nichts über sie, was diese Quellen nicht sagen. Eine Plattform bringt dich vor Leute, die deinen Namen noch nie gehört haben — das ist Reichweite, die du dir sonst selbst aufbauen musst. Das Argument auf dieser Seite ist reine Arithmetik: Eine Bestellung über deine eigene Seite zahlt keine Provision. Ob das für dich etwas ändert, entscheiden deine Zahlen, und die stehen weiter unten.

Rund 13 %, wenn du selbst fährst

Für das Marktplatz-Modell mit eigenen Fahrern nennen Branchenquellen rund 13 % vom Netto-Bestellwert (gastrorocket.de, abgerufen am 15.09.2026); eine zweite Quelle nennt 13 bis 14 % (gastroinsider.de, abgerufen am 15.09.2026). Hier steht «rund», weil die Quellen selbst festhalten, dass Lieferando keine offizielle Provisionsliste veröffentlicht.

Rund 30 %, wenn die Plattform liefert

Für das Full-Service-Modell mit dem Fahrerdienst der Plattform nennen dieselben Quellen rund 30 % vom Netto-Bestellwert (gastrorocket.de, abgerufen am 15.09.2026) beziehungsweise 30 bis 31 % (gastroinsider.de, abgerufen am 15.09.2026). Welches Modell du hast und welcher Satz für dich gilt, steht in deinem Vertrag — und nur dort steht es verbindlich.

Eine Gebühr, die dein Gast zahlt

Ein Fachmedium berichtet, dass Lieferando seit dem 02.04.2025 eine Servicegebühr beim Gast erhebt — zunächst 2,5 %, später 5 %, höchstens 0,99 € je Bestellung — ohne Beteiligung des Restaurants; derselbe Artikel rät Gästen, «direkt beim Restaurant oder über dessen eigenen Webshop» zu bestellen (Jack News, 02.04.2025, aktualisiert am 21.11.2025, von uns nachgelesen am 15.09.2026).

Und was wir nicht wissen

An einer Stelle widersprechen sich unsere Quellen dazu, was du auf der Plattform für ein Gericht verlangen darfst. Wir haben das nicht nachgeprüft und geben deshalb keine der beiden Fassungen als Tatsache weiter. Was dein Vertrag dazu sagt, kannst nur du nachlesen — und es lohnt sich, bevor du etwas unterschreibst oder kündigst.

Rechnung

Ab wann sich ein eigenes Bestellsystem rechnet

Eine Provision ist kein Festbetrag: Sie wächst mit jedem Euro, den du über die Plattform umsetzt. Ein eigenes System ist das Gegenteil — ein Betrag, der gleich bleibt, egal wie gut der Monat war. Wo sich das dreht, hängt an genau zwei Zahlen, und die kennst du, wir nicht. Deshalb steht hier keine erfundene Beispielrechnung mit erfundenem Bestellwert.

Was es gibt, ist eine Rechnung, die jemand anders veröffentlicht hat: Bei 30 € durchschnittlichem Bestellwert, 20 % Provision und 40 Bestellungen am Tag kämen rund 7.200 € Provision im Monat zusammen (DeinLokal24, veröffentlicht am 08.05.2026, von uns nachgelesen am 15.09.2026). Dazu gehört die Einordnung: Die Rechnung stammt von einem Anbieter, der selbst eigene Bestellsysteme verkauft, und die 20 % sind seine Annahme, nicht dein Vertrag. Nimm sie als Muster für den Rechenweg, nicht als Aussage über deinen Laden.

Der Markt für eigene Bestellsysteme, wie ihn unsere Quellen beschreiben: 50 bis 300 € im Monat für ein eigenes Bestellsystem (gastroinsider.de); ein Anbieter nennt für sich selbst eine Flatrate von 299 € im Monat (GastroSystem auf gastrosystem.app); ein weiterer wirbt mit einer dauerhaft kostenlosen Basis-Version und 0 % Provision auf Direktbestellungen (DeinLokal24) — dessen kostenpflichtige Stufe haben wir nicht nachgesehen. Alle abgerufen am 15.09.2026. Ob die Beträge netto oder brutto gemeint sind, steht in keiner der drei Quellen.

Bestellung und Reservierung im eigenen System

Ergänzung zum Gastro-Paket, nicht darin enthalten. Fester Preis, kein «ab», einmalig und ohne Laufzeit. Die Gebühren deines Zahlungsanbieters rechnest du direkt mit ihm ab — die laufen nicht über uns und wir schlagen nichts darauf.

  • Bestellstrecke oder Tischreservierung auf deiner eigenen Seite
  • Keine Provision je Bestellung und keine Gebühr je Reservierung an uns
  • Dieselbe Karte wie auf Papier und im Google Unternehmensprofil, aus einer Quelle gepflegt
  • Bestellung und Kontakt landen bei dir, nicht bei einem Portal

+370 € zzgl. MwSt.

Gastro-Paket

Die Grundlage, auf der die Bestellstrecke aufsetzt: Karte und Website, die zusammenpassen, plus das Google-Profil. Social Media ist in keinem Paket enthalten — auch nicht in diesem: Das ist eine eigene monatliche Leistung ab 220 € zzgl. MwSt., die du jederzeit beenden kannst.

ab 1.270 € zzgl. MwSt.

  1. Deinen Plattform-Umsatz ausrechnen

    Nimm deinen durchschnittlichen Bestellwert und multipliziere ihn mit der Zahl der Bestellungen, die im Monat über die Plattform laufen. Beide Zahlen stehen in deiner Abrechnung. Wir setzen hier keine ein: Eine erfundene Zahl macht das Ergebnis wertlos.

  2. Den Satz aus deinem Vertrag anwenden

    Rechne den Prozentsatz, der in deinem Vertrag steht, auf diesen Umsatz — nicht den aus einem Blog und nicht den von weiter oben. Heraus kommt, was dich die Provision im Monat wirklich kostet.

  3. Gegenrechnen und entscheiden

    Dem stellst du zwei Beträge gegenüber: die einmaligen 370 € zzgl. MwSt. für dein eigenes System und die laufenden Gebühren deines Zahlungsanbieters, die du direkt mit ihm abrechnest. Rechne ehrlich: Über die eigene Seite kommen anfangs weniger Bestellungen als über ein Portal, weil die Reichweite fehlt.

Reservierung

Reservierung ohne Gebühr je Gast

Bei Tischreservierungen ist der Unterschied derselbe wie beim Bestellen: Entweder du zahlst je Gast, oder du zahlst einmal für das Werkzeug. Ein Vergleichsportal nennt für Quandoo ab 179 € im Monat und zusätzlich 1,99 € bis 7,50 € je Reservierung, und für TheFork eine kostenlose Grundnutzung mit 2 € bis 7,50 € je Buchung (riservati.de, abgerufen am 15.09.2026). Ein anderes Vergleichsportal nennt für dieselben Anbieter abweichende Zahlen — deshalb steht hier jeweils dabei, wo wir gelesen haben, was wir schreiben.

Es gibt auch Anbieter ohne Gebühr je Gast: Ein Reservierungs-SaaS nennt für sich selbst einen Starter-Tarif zu 0 € und einen Pro-Tarif zu 49 € im Monat, jeweils ohne Provision (TischAmigos, abgerufen am 15.09.2026). Bei uns ist die Reservierung keine eigene Position, sondern dieselbe Ergänzung wie die Bestellung: einmal 370 € zzgl. MwSt., ohne Gebühr je Reservierung.

Ein Portal ersetzt das trotzdem nicht in jedem Fall. Ein Portal bringt Gäste mit, die dich nicht kennen; deine eigene Seite bedient die, die dich schon kennen. Wer abends volle Tische hat und nur die Verwaltung sucht, fährt mit dem eigenen Werkzeug günstiger. Wer neue Gäste braucht, sollte beides rechnen, bevor er kündigt.

Eigenes Bestellsystem im Abo, erstes Jahr (Marktangabe)

600 €

Eine Gastronomie-Fachredaktion nennt 50 bis 300 € im Monat für ein eigenes Bestellsystem. Wir rechnen hier bewusst mit dem unteren Ende: 50 € × 12 Monate = 600 €. Am oberen Ende wären es 3.600 €. Ob die Beträge netto oder brutto gemeint sind, steht in der Quelle nicht.

Marktangabe, abgerufen am 15.09.2026: gastroinsider.de

Bestellsystem bei Makhu Studio, einmalig

370 €

Einmalig und zzgl. MwSt., als Ergänzung zum Gastro-Paket. Fester Preis, kein «ab», kein Abo, keine Laufzeit, keine Provision je Bestellung. Im zweiten Jahr kommt nichts nach; die Gebühren deines Zahlungsanbieters rechnest du direkt mit ihm ab.

Quelle: unsere Preisliste, Stand 17.09.2026

Kasse

Kassensystem: was wir machen und was nicht

Falls du wegen eines Kassensystems hier gelandet bist: Kassen verkaufen wir nicht, und in unserer Preisliste gibt es dafür keine Position. Das sagen wir lieber gleich, als dir etwas anzubieten, das wir nicht liefern.

Was wir machen, ist die Seite davor: die Karte, die Website, die Bestell- oder Reservierungsstrecke. Ob und wie sich das an deine vorhandene Kasse anbinden lässt, hängt an deiner Kasse — das klären wir vor dem Angebot und schreiben das Ergebnis hinein, statt es vorher zu versprechen.

Eine geprüfte Preisübersicht für Kassensysteme haben wir nicht, und wir schätzen keine. Die einzige belegte Zahl in unseren Unterlagen steht in einer Kostenaufstellung für einen Dönerladen: 800 bis 2.500 € für eine Kasse mit technischer Sicherheitseinrichtung (lexpress-franchise.com, abgerufen am 15.09.2026). Das ist die Aufstellung eines Betriebstyps, keine Marktübersicht — bitte behandle sie auch so.

Rechtlich gilt für elektronische Kassen die Kassensicherungsverordnung mit § 146a AO: zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung und Belegausgabe. Ein Anbieter solcher Sicherheitseinrichtungen schrieb am 11.06.2026 zusätzlich über einen Entwurf für eine allgemeine Registrierkassenpflicht ab Januar 2027 für Betriebe über 100.000 € Jahresumsatz und hielt dazu selbst fest: «Es handelt sich um einen Entwurf, nicht um geltendes Recht» (fiskaly.com, von uns nachgelesen am 15.09.2026). Ob sich daran seitdem etwas geändert hat, haben wir nicht bei einer amtlichen Quelle nachgeprüft. Wir sind keine Rechts- und keine Steuerberatung: Was für deine Kasse gilt, sagt dir deine Steuerberatung.

Ehrlich

Wofür eine Plattform trotzdem gut ist

Wir verkaufen dir keinen Ausstieg. Ein eigenes System bringt keine neuen Gäste mit — es macht die Bestellungen günstiger, die du ohnehin bekommst. Eine Plattform macht das Gegenteil: Sie kostet bei jeder Bestellung etwas und bringt dafür Leute, die deinen Namen nicht kennen.

Der häufigste sinnvolle Weg ist deshalb nicht «entweder–oder», sondern beides nebeneinander: Die Plattform bleibt, solange sie dir neue Gäste bringt, und jeder Stammgast, der sowieso bei dir bestellt, bekommt deine eigene Seite zu sehen — auf der Karte, auf dem Bon, im Google-Profil und auf dem Aufkleber an der Tür. Was dabei herauskommt, siehst du in deiner eigenen Abrechnung, nicht in unserem Prospekt.

Zur Einordnung, wie groß das Thema hier ist: In Wuppertal sind 935 gastronomische Betriebe kartiert, darunter 269 Restaurants und 190 Imbisse (OpenStreetMap, Stand 15.09.2026). Unser Studio sitzt in Wuppertal-Barmen. Termine nach Vereinbarung, meist bei dir im Geschäft. Wir beraten auf Deutsch, Spanisch, Arabisch, Englisch, Italienisch, Portugiesisch und Tarifit.

Arbeiten

Was wir zeigen können — und was nicht

Ehrlich gesagt: Für ein Bestellsystem haben wir heute keine veröffentlichte Referenz. Wenn wir hier eine erfinden würden, wäre der Rest dieser Seite auch nichts wert.

Was wir in der Gastronomie schon gemacht haben, ist die Grundlage darunter: die gedruckte Speisekarte, die Karten für die TV-Bildschirme im Lokal und eine Website, auf der die ganze Karte als Text steht statt als PDF. Das alles haben wir für ein Lokal in Voeren in Belgien gemacht, das wir mit seiner Zustimmung auf einer eigenen Projektseite zeigen. Das Studio sitzt in Barmen.

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Was als Nächstes sinnvoll ist

Die Bestellstrecke ist der letzte Schritt, nicht der erste: Sie setzt auf einer Website und einer gepflegten Karte auf. Wenn davon etwas fehlt, fang dort an — und wenn du erst aufmachst, fang noch weiter vorne an.

Stand der Preise und Angaben: · Yusuf Makhu, Inhaber (verantwortlich)

Häufige Fragen

Gibt es ein kostenloses Bestellsystem für die Gastronomie?

Ja, beworben wird so etwas. Ein Anbieter wirbt mit einer dauerhaft kostenlosen Basis-Version und 0 % Provision auf Direktbestellungen (DeinLokal24, abgerufen am 15.09.2026); was seine kostenpflichtige Stufe umfasst, haben wir nicht nachgesehen, und deshalb behaupten wir dazu nichts. Rechne bei jedem «kostenlos» zwei Dinge dazu, die nie im Preis stehen: die Gebühren deines Zahlungsanbieters und die Arbeit, überhaupt Gäste auf deine eigene Bestellseite zu bekommen. Bei uns ist die Bestellstrecke keine kostenlose Leistung, sondern eine einmalige: 370 € zzgl. MwSt. als Ergänzung zum Gastro-Paket, fester Preis und ohne Laufzeit.

Gibt es ein kostenloses Reservierungssystem für Gastronomien?

Es gibt Anbieter, die einen Gratis-Tarif führen: Ein Reservierungs-SaaS nennt für sich selbst einen Starter-Tarif zu 0 € und einen Pro-Tarif zu 49 € im Monat, jeweils ohne Provision (TischAmigos, abgerufen am 15.09.2026). Bei Portalen heißt «kostenlos» meist etwas anderes — ein Vergleichsportal nennt für TheFork eine kostenlose Grundnutzung mit 2 € bis 7,50 € je Buchung (riservati.de, abgerufen am 15.09.2026), und ein anderes Vergleichsportal nennt für denselben Anbieter abweichende Zahlen. Kostenlos ist also der Zugang, nicht die Reservierung. Bei uns läuft die Reservierung über deine eigene Seite: einmal 370 € zzgl. MwSt., ohne Gebühr je Gast.

Welche Bestellsysteme gibt es in der Gastronomie?

Drei Sorten. Erstens Lieferplattformen wie Lieferando, Wolt oder Uber Eats: Sie bringen Reichweite und nehmen einen Anteil je Bestellung. Zweitens Bestellsysteme als monatliches Abo, die auf deiner eigenen Seite laufen — eine Fachredaktion nennt dafür 50 bis 300 € im Monat, ein Anbieter für sich selbst eine Flatrate von 299 € im Monat (gastroinsider.de und GastroSystem auf gastrosystem.app, beide abgerufen am 15.09.2026). Drittens die Bestellstrecke direkt in deiner eigenen Website, einmal bezahlt statt monatlich — so machen wir es: 370 € zzgl. MwSt. als Ergänzung zum Gastro-Paket, ohne Provision je Bestellung.

Was ist besser als Lieferando?

Pauschal nichts, und wer dir das Gegenteil erzählt, verkauft dir gerade etwas. Es kommt darauf an, wofür du die Plattform benutzt: Wenn sie dir überwiegend neue Gäste bringt, ist sie schwer zu ersetzen, denn Reichweite musst du sonst selbst aufbauen. Wenn dort vor allem Stammgäste bestellen, die dich ohnehin kennen, zahlst du einen Anteil je Bestellung für Kundschaft, die du schon hattest — und genau dieser Teil lässt sich auf die eigene Seite holen. Rechne es mit deinen eigenen Zahlen durch: durchschnittlicher Bestellwert mal Bestellungen im Monat, davon der Satz aus deinem Vertrag.

Welche kostenlosen Gastronomie-Software gibt es?

Aus unseren Unterlagen belegt sind zwei: ein Bestell- und Reservierungsanbieter mit dauerhaft kostenloser Basis-Version und 0 % Provision auf Direktbestellungen (DeinLokal24) und ein Reservierungs-SaaS mit einem Starter-Tarif zu 0 € (TischAmigos), beide abgerufen am 15.09.2026. Was die jeweilige Gratis-Stufe genau enthält und was die Bezahlstufe kostet, haben wir nicht geprüft und schreiben es deshalb nicht hin. Eine geprüfte Übersicht über kostenlose Kassensoftware haben wir nicht — dazu sagen wir lieber nichts, als etwas zu schätzen.

Was ist so ähnlich wie Lieferando?

Für Restaurants sind die naheliegenden Vergleichbaren Wolt und Uber Eats. Für Wolt nennen Branchenquellen 25 bis 30 % Provision, wenn Wolt liefert, und rund 15 %, wenn du selbst lieferst oder der Gast abholt; dieselben Quellen halten fest, dass Wolt keine pauschalen Provisionssätze veröffentlicht (gastroinsider.de, abgerufen am 15.09.2026). Für Uber Eats werden rund 30 % beim Liefern und rund 15 % bei Abholung genannt — diese Zahl stammt allerdings aus einem Vergleich eines Anbieters, der selbst eigene Bestellsysteme verkauft (gastrosystem.app, abgerufen am 15.09.2026), was man beim Lesen wissen sollte. Verbindlich ist in allen drei Fällen nur dein eigener Vertrag.

Wer ist besser, Wolt oder Lieferando?

Das beurteilen wir nicht: Wir arbeiten mit keiner der beiden Plattformen und hätten dafür keine belastbare Grundlage. Was sich belegen lässt, sind die Zahlen, die Branchenquellen nennen — für Lieferando rund 13 % vom Netto-Bestellwert mit eigenen Fahrern und rund 30 % mit dem Fahrerdienst der Plattform (gastrorocket.de), für Wolt 25 bis 30 % mit Wolt-Lieferung und rund 15 % bei eigener Lieferung (gastroinsider.de), beide abgerufen am 15.09.2026. Beide Unternehmen veröffentlichen nach denselben Quellen keine offiziellen Provisionslisten, und die Konditionen werden einzeln verhandelt. Was für dich gilt, steht in deinem Vertrag; vergleichen kannst nur du.

Stimmt es das Gastronomen bei lieferando 20 % pro Bestellung abgeben müssen?

Als Tarif finden wir die 20 % in keiner unserer Quellen. Genannt werden zwei Sätze, je nach Modell: rund 13 % vom Netto-Bestellwert, wenn du selbst lieferst, und rund 30 %, wenn die Plattform liefert (gastrorocket.de, abgerufen am 15.09.2026); eine zweite Quelle nennt 13 bis 14 % und 30 bis 31 % (gastroinsider.de, abgerufen am 15.09.2026). Eine offizielle Provisionsliste veröffentlicht Lieferando nach denselben Quellen nicht, und deshalb steht überall «rund». Die 20 % tauchen unter anderem in einer öffentlich veröffentlichten Beispielrechnung eines Anbieters eigener Bestellsysteme auf, der damit rechnet — als Annahme, nicht als Tarif. Verbindlich ist nur, was in deinem Vertrag steht.

Wie verdient Lieferando Geld?

Nach den Quellen, die wir gelesen haben, an zwei Stellen. Erstens an einer Provision je Bestellung, die das Restaurant zahlt: rund 13 % vom Netto-Bestellwert bei eigener Lieferung und rund 30 %, wenn die Plattform liefert (gastrorocket.de, abgerufen am 15.09.2026). Zweitens an einer Servicegebühr, die seit dem 02.04.2025 der Gast zahlt — zunächst 2,5 %, später 5 %, höchstens 0,99 € je Bestellung, ohne Beteiligung des Restaurants (Jack News, 02.04.2025, aktualisiert am 21.11.2025, von uns nachgelesen am 15.09.2026). Genaueres sagt dir das Unternehmen selbst; eine offizielle Preisliste veröffentlicht es nach denselben Quellen nicht.

Lieferando hat gebühren?

Ja, nach den veröffentlichten Branchenquellen fällt eine Provision je Bestellung an: rund 13 % vom Netto-Bestellwert, wenn du selbst lieferst, und rund 30 %, wenn die Plattform liefert (gastrorocket.de, abgerufen am 15.09.2026). Dazu kommt seit dem 02.04.2025 eine Servicegebühr beim Gast von zunächst 2,5 %, später 5 %, höchstens 0,99 € je Bestellung, an der das Restaurant nicht beteiligt ist (Jack News, 02.04.2025, aktualisiert am 21.11.2025, von uns nachgelesen am 15.09.2026). Eine offizielle Gebührenübersicht veröffentlicht Lieferando nach denselben Quellen nicht — die Zahl, die für deinen Betrieb gilt, steht in deinem Vertrag.

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Sag uns, wie viele Bestellungen im Monat heute über eine Plattform laufen und was dein durchschnittlicher Bestellwert ist. Dann rechnen wir es gemeinsam durch — kostenlos, und ohne dass du danach etwas bestellen musst.

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