Kopf mit deinen Daten
Platz für den Namen deines Lokals, die Adresse, die Telefonnummer und die Öffnungszeiten.
Ratgeber
Von Yusuf Makhu · Inhaber von Makhu Studio
Die Speisekarte-Vorlage für Restaurant, Imbiss oder Café lädst du hier kostenlos herunter: als Word-Datei zum Bearbeiten und als PDF, beide in A4, ohne Formular und ohne E-Mail-Adresse. Auf eine Karte gehören in Deutschland Endpreise, die 14 Allergene und Hinweise auf Zusatzstoffe; in sechs Schritten machst du die Vorlage zu deiner eigenen.
Kostenlos · ohne Formular · ohne E-Mail · Word und PDF
Kurz zu den Pflichten: Endpreise heißt inklusive Mehrwertsteuer, Bedienung und Zuschlägen (§ 3 und § 13 PAngV). Die Allergene gibst du bei allem an, was du unverpackt abgibst oder auf Wunsch des Gastes erst beim Verkauf einpackst (§ 4 LMIDV); die Hinweise gelten für bestimmte Zusatzstoffe (§ 5 LMZDV). Für Speisen in der Gastronomie gilt in Deutschland seit dem 1. Januar 2026 der ermäßigte Satz von 7 % Umsatzsteuer, für Getränke nicht.
Stand dieser Seite: 04.10.2026. Die Gesetzestexte, die Allergen-Seite des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat und die Seite des Bundesministeriums der Finanzen zur Mehrwertsteuer (Angabe vom 30.12.2025) haben wir am 30.09.2026 abgerufen; alle anderen Quellen tragen ihr Abrufdatum im Text. Wir sind keine Rechts- und keine Steuerberatung, und Vorschriften ändern sich: verbindlich sind der Gesetzestext und die Auskunft der Lebensmittelüberwachung.
Die Vorlage gibt es in zwei Fassungen: als Word-Datei zum Bearbeiten und als PDF zum Ansehen und Ausdrucken, beide im Format A4. Du lädst sie direkt herunter — ohne Formular, ohne E-Mail-Adresse, ohne Newsletter. Du darfst sie frei nutzen und verändern, auch gewerblich.
Das ist drin:
Platz für den Namen deines Lokals, die Adresse, die Telefonnummer und die Öffnungszeiten.
Vorspeisen, Hauptgerichte, Beilagen, Desserts und Getränke, mit Beispielzeilen für Name, Allergen-Buchstaben und Preis; bei Vorspeisen, Hauptgerichten und Desserts mit kurzer Beschreibung, bei den Getränken mit Beispielen für die Menge (0,33 l, 0,5 l). Umbenennen, löschen, ergänzen: alles frei.
Die 14 Allergengruppen mit je einem Buchstaben. Hinter jedes Gericht und Getränk kommen die passenden Buchstaben, die Legende steht unter der letzten Rubrik.
Fertig für den Fuß der Karte: «Alle Preise in Euro, inklusive Mehrwertsteuer, Bedienung und Zuschlägen.»
Eine eigene Seite am Ende erklärt kurz, wie du die Vorlage ausfüllst. Die löschst du, bevor du druckst.
zum Bearbeiten in Word, LibreOffice oder Google Docs
zum Ansehen und Ausdrucken
Pflicht sind Endpreise, die Angabe der 14 Allergene und Hinweise auf bestimmte Zusatzstoffe. Wer in einer Gaststätte Speisen oder Getränke anbietet, muss die Preise in einem Preisverzeichnis angeben (§ 13 Abs. 1 PAngV). Deine Karte ist deshalb nicht nur Gestaltung: was darauf steht, muss stimmen. Die Tabelle fasst zusammen, was für Preise, Allergene und Zusatzstoffe gilt — jede Zeile mit Geltungsbereich und amtlicher Quelle.
Zum Steuersatz: Seit dem 1. Januar 2026 gelten in Deutschland für Speisen in der Gastronomie 7 % Umsatzsteuer statt 19 %; der ermäßigte Satz gilt laut Bundesministerium der Finanzen für Speisen, nicht aber für Getränke («Die wichtigsten steuerlichen Änderungen 2026», 30.12.2025, abgerufen am 30.09.2026). Auf die Karte gehört in jedem Fall der Endpreis. Ob und wie du deshalb neu kalkulierst, klärst du mit deiner Steuerberatung.
Wir sind keine Rechts- und keine Steuerberatung: Wir setzen um, was auf die Karte muss. Den aktuellen Stand der Vorschriften bestätigt dir deine IHK — in Wuppertal, Solingen und Remscheid ist das die Bergische IHK.
| Pflicht | Was das für deine Karte heißt | Geltungsbereich | Quelle (abgerufen) |
|---|---|---|---|
| Endpreise | Gäste sehen den Gesamtpreis: den Preis einschließlich Umsatzsteuer und aller anderen Preisbestandteile (§ 3 Abs. 1 mit § 2 Nr. 3 PAngV). | Bund | Preisangabenverordnung § 3, gesetze-im-internet.de, abgerufen 30.09.2026 |
| Bedienung und Zuschläge | Die Preise im Preisverzeichnis schließen das Bedienungsgeld und alle sonstigen Zuschläge ein (§ 13 Abs. 5 PAngV). Ein Aufschlag, der erst auf der Rechnung auftaucht, gehört nicht dahin. | Bund | Preisangabenverordnung § 13, gesetze-im-internet.de, abgerufen 30.09.2026 |
| Preisverzeichnis am Tisch und am Eingang | Das Preisverzeichnis hängt gut lesbar aus, liegt auf den Tischen oder wird jedem Gast vor der Bestellung vorgelegt. Neben dem Eingang hängt zusätzlich eines, aus dem die Preise der wesentlichen Speisen und Getränke hervorgehen (§ 13 Abs. 2 PAngV). | Bund | Preisangabenverordnung § 13, gesetze-im-internet.de, abgerufen 30.09.2026 |
| Menge bei Getränken | Soweit es der allgemeinen Verkehrsauffassung entspricht, gehört die Verkaufseinheit dazu, auf die sich der Preis bezieht (§ 3 Abs. 2 PAngV). Bei Getränken liegt es nahe, die Menge anzugeben. | Bund | Preisangabenverordnung § 3, gesetze-im-internet.de, abgerufen 30.09.2026 |
| Steuersatz | Seit dem 1. Januar 2026 gelten in Deutschland für Speisen in der Gastronomie 7 % Umsatzsteuer statt 19 %; für Getränke, die im Lokal ausgeschenkt werden, gilt der ermäßigte Satz nicht. Auf die Karte kommt der Endpreis. | Bund — gilt in ganz Deutschland | Bundesministerium der Finanzen, «Die wichtigsten steuerlichen Änderungen 2026», 30.12.2025, abgerufen 30.09.2026 |
| 14 Allergene | Für Speisen und Getränke, die du unverpackt abgibst, auf Wunsch des Gastes erst beim Verkauf einpackst oder für den unmittelbaren Verkauf vorverpackst und nicht zur Selbstbedienung anbietest, gibst du an, welche der 14 Allergengruppen drinstecken: auf der Speise- und Getränkekarte oder im Preisverzeichnis, auf einem Schild, per Aushang oder über ein sonstiges schriftliches oder elektronisches Angebot; bei diesem letzten Weg weist du beim Gericht oder per Aushang darauf hin, wie die Angaben bereitgestellt werden. Der Gast muss sie vor dem Kauf und vor der Übergabe sehen können (§ 4 Abs. 2 und 3 LMIDV). | Bund; die Liste der 14 gilt EU-weit (Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011) | Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung § 4, gesetze-im-internet.de, abgerufen 30.09.2026 |
| Fuß- und Endnoten | Auf der Karte erlaubt, wenn sie leicht verständlich sind und beim Namen des Gerichts oder Getränks hervorgehoben darauf hingewiesen wird (§ 4 Abs. 3 LMIDV). Bestimmte Buchstaben oder Zahlen schreibt die Verordnung nicht vor. | Bund | Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung § 4, gesetze-im-internet.de, abgerufen 30.09.2026 |
| Auskunft durch das Personal | Statt schriftlich darf auch mündlich informiert werden: durch dich oder durch Personal, das über die Zutaten ausreichend Bescheid weiß, auf Nachfrage unverzüglich und vor dem Kauf. Dazu braucht es eine schriftliche oder elektronische Aufzeichnung, die Behörde und Gäste leicht einsehen können, und einen gut sichtbaren Hinweis im Lokal (§ 4 Abs. 4 LMIDV). | Bund | Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung § 4, gesetze-im-internet.de, abgerufen 30.09.2026 |
| Zusatzstoffe | Enthält ein Gericht oder Getränk zum Beispiel Farbstoffe oder Konservierungsstoffe, gehört ein Hinweis wie «mit Farbstoff» oder «mit Konservierungsstoff» dazu — auf dieselbe Art und über dasselbe Medium wie die Allergenangaben. Welche Zusatzstoffe betroffen sind, steht in § 5 LMZDV. | Bund | Lebensmittelzusatzstoff-Durchführungsverordnung § 5, gesetze-im-internet.de, abgerufen 30.09.2026 |
Die Gesetzestexte dieser Tabelle und die Seite des Bundesministeriums der Finanzen (Angabe vom 30.12.2025) abgerufen am 30.09.2026. Die Pflichten gelten bundesweit, die Liste der 14 Allergene EU-weit. Verbindlich sind immer der Gesetzestext und die Auskunft der Lebensmittelüberwachung.
Die 14 Allergene sind glutenhaltiges Getreide, Krebstiere, Eier, Fische, Erdnüsse, Sojabohnen, Milch, Schalenfrüchte, Sellerie, Senf, Sesamsamen, Schwefeldioxid und Sulfite, Lupinen und Weichtiere. Das sind die 14 Gruppen aus Anhang II der Lebensmittelinformationsverordnung (EU) Nr. 1169/2011, so wie das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat sie auflistet. Die meisten Gruppen umfassen auch die daraus gewonnenen Erzeugnisse; für einzelne nennt die Verordnung Ausnahmen, maßgeblich ist der vollständige Wortlaut.
Welche davon in einem Gericht stecken, sagt dir keine Vorlage, sondern deine Rezeptur und die Zutatenliste jedes Produkts, das du einkaufst. Ändert sich ein Rezept oder ein Lieferant, ändert sich womöglich auch die Zeile auf der Karte.
Für die Zusatzstoffe rät die IHK Erfurt, in den Zutatenverzeichnissen der eingekauften Produkte nachzusehen und bei Waren ohne Zutatenverzeichnis den Lieferanten zu fragen (Merkblatt «Kennzeichnung von Zusatzstoffen und Allergenen auf Speisekarten und Aushängen», Stand Juli 2026, abgerufen am 25.09.2026).
| Allergengruppe | Was dazu zählt |
|---|---|
| Glutenhaltiges Getreide | Weizen (wie Dinkel und Khorasan-Weizen), Roggen, Gerste, Hafer oder Hybridstämme davon sowie daraus hergestellte Erzeugnisse |
| Krebstiere | Krebstiere und daraus gewonnene Erzeugnisse |
| Eier | Eier und daraus gewonnene Erzeugnisse |
| Fische | Fische und daraus gewonnene Erzeugnisse |
| Erdnüsse | Erdnüsse und daraus gewonnene Erzeugnisse |
| Sojabohnen | Sojabohnen und daraus gewonnene Erzeugnisse |
| Milch | Milch und daraus gewonnene Erzeugnisse, einschließlich Laktose |
| Schalenfrüchte | Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse, Kaschunüsse, Pecannüsse, Paranüsse, Pistazien, Macadamia- oder Queenslandnüsse sowie daraus gewonnene Erzeugnisse |
| Sellerie | Sellerie und daraus gewonnene Erzeugnisse |
| Senf | Senf und daraus gewonnene Erzeugnisse |
| Sesamsamen | Sesamsamen und daraus gewonnene Erzeugnisse |
| Schwefeldioxid und Sulfite | In Konzentrationen von mehr als 10 mg/kg oder 10 mg/l, gerechnet als insgesamt vorhandenes Schwefeldioxid — ein EU-weiter Schwellenwert |
| Lupinen | Lupinen und daraus gewonnene Erzeugnisse |
| Weichtiere | Weichtiere und daraus gewonnene Erzeugnisse |
| Quelle | Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, «Allergenkennzeichnung ist Pflicht», erschienen 01.10.2025, abgerufen 30.09.2026 |
Die Liste gilt EU-weit, Quelle erschienen am 01.10.2025, abgerufen am 30.09.2026. Die Vorlage führt dieselben 14 Gruppen in ihrer Legende, jede mit einem Buchstaben.
Die Word-Datei öffnest du in Microsoft Word oder im kostenfreien LibreOffice Writer, das laut Hersteller auch DOCX-Dateien unterstützt (de.libreoffice.org, abgerufen am 25.09.2026). Bevor du tippst, schreib alle Gerichte und Getränke auf einen Zettel und sortier sie in der Reihenfolge, in der ein Gast isst. Danach sind es sechs Schritte.
Lieber Canva? Die Grundversion kostet nichts, die Pro-Version laut Canva 110 € im Jahr für eine Person (canva.com, abgerufen am 15.09.2026). Dann nimm das PDF als Muster für Aufbau, Allergen-Legende und Preishinweis und bau die Karte dort in deinem eigenen Design nach.
Die Word-Datei in Word oder LibreOffice Writer öffnen. Das PDF zeigt dir daneben, wie die Seite aufgebaut ist.
Alles in eckigen Klammern ersetzt du durch deine Angaben: Name, Adresse, Telefon, Öffnungszeiten, Gerichte, Beschreibungen, Preise. Die Klammern löschst du mit.
Umbenennen, löschen, ergänzen — so, wie bei dir gegessen wird. Eine Pizzeria braucht andere Rubriken als ein Café.
Der Preis auf der Karte ist der, den der Gast zahlt: mit Mehrwertsteuer, Bedienung und Zuschlägen. Bei Getränken schreibst du die Menge dazu.
Hinter jedes Gericht und jedes Getränk die Buchstaben der enthaltenen Allergene, aus Rezeptur und Zutatenliste — nicht aus dem Gedächtnis. Stecken Zusatzstoffe drin, kommen die Hinweise dafür dazu.
Die Seite mit der Anleitung am Ende ist nur für dich: löschen, ein Probeblatt drucken, gegenlesen. Erst dann die ganze Karte.
Beides geht: Im Format A4 druckst du die Karte selbst, für eine größere Auflage oder ein anderes Format gehst du zur Druckerei. Zum Selbstdrucken speicherst du deine fertige Karte als PDF und druckst sie in tatsächlicher Größe (100 %), nicht mit «an Seite anpassen» — sonst verschieben sich Ränder und Punktlinien. Die Vorlage ist im Format A4 angelegt. Erst ein Probeblatt auf normalem Papier, dann gegenlesen, dann auf festerem Papier drucken.
Ein Berater für Gastronomie-Marketing nennt bei Online-Druckereien 50 Karten ab 30 bis 80 €, je nach Format, Papier und Beschichtung (gastroinsider.de, abgerufen am 28.09.2026) — eine Angabe aus zweiter Hand, die wir nicht bei den Druckereien selbst nachgeprüft haben. Eine Druckerei, die ihre Preise selbst veröffentlicht, nennt Flyer für Speisekarten ab 0,27 € pro Stück bei 100 Stück (mrprinter.de, abgerufen am 15.09.2026).
Und der Aushang: Neben dem Eingang muss ein Preisverzeichnis hängen, aus dem die Preise der wesentlichen Speisen und Getränke hervorgehen (§ 13 Abs. 2 PAngV, gilt bundesweit). Das kann eine gekürzte Fassung deiner Karte sein, solange die wesentlichen Speisen und Getränke mit denselben Preisen wie drinnen draufstehen.
Die meisten Fehler auf einer selbst gemachten Karte haben nichts mit Geschmack zu tun, sondern mit Sorgfalt. Diese sieben lohnt es sich vor dem Druck abzuhaken.
Ein vergessener Platzhalter oder ein Preis von 0,00 € fällt jedem Gast auf. Lies die Karte vor dem Druck einmal nur auf Klammern durch.
Bedienung und Zuschläge gehören in den Preis auf der Karte (§ 13 Abs. 5 PAngV), nicht obendrauf.
Die Angaben kommen aus Rezeptur und Zutatenliste. Neues Rezept oder neuer Lieferant: Zeile prüfen.
Buchstaben unten auf der Seite helfen nur, wenn beim Gericht oder Getränk hervorgehoben darauf verwiesen wird (§ 4 Abs. 3 LMIDV).
Der ermäßigte Satz gilt seit dem 1. Januar 2026 in Deutschland für Speisen in der Gastronomie, nicht für Getränke (Bundesministerium der Finanzen, 30.12.2025).
Die Karte am Tisch ersetzt nicht das Preisverzeichnis neben dem Eingang (§ 13 Abs. 2 PAngV).
Nach einer Preisänderung zeigen Papier, Aushang, Website und Lieferplattform unterschiedliche Zahlen. Eine Änderung heißt: alle Stellen ändern.
Für viele Lokale reicht eine sauber ausgefüllte Vorlage. Nach «Speisekarte Vorlage» wird in Deutschland im Schnitt 3.100-mal im Monat gesucht, nach «Speisekarte erstellen lassen» 40-mal (SISTRIX, Durchschnitt pro Monat, Stand 15.09.2026). Ein Berater für Gastronomie-Marketing nennt Canva die beste Wahl «für 90 % aller Restaurants» und für gehobene Konzepte mit eigenem Branding Adobe InDesign oder einen professionellen Designer für 200 bis 500 € einmalig (gastroinsider.de, abgerufen am 28.09.2026).
Was eine Vorlage nicht kann: zu deinem Schild und deinem Logo passen und dieselben Gerichte und Preise auch auf deiner Website zeigen. Ein eigenes Design lohnt sich, wenn Karte, Schild, Website und Google Unternehmensprofil ein Bild ergeben sollen — oder wenn du die Stunden am Rechner lieber in der Küche verbringst.
Zum Vergleich, was Gestaltung am Markt kostet: Ein Designwettbewerb beginnt bei 159 € netto (189 € brutto) und reicht bis 709 € netto (844 € brutto) für das größte Paket (designenlassen.de); ein Vergleichsportal nennt für eine Grafikagentur ab 790 € und listet im selben Vergleich Fiverr ab 5 € (5.de). Beide abgerufen am 15.09.2026.
Bei uns steht der Preis vorher fest, zzgl. MwSt. und ohne Laufzeit. Social Media ist in keinem unserer Pakete enthalten, auch nicht im Gastro-Paket: Das ist eine eigene Leistung ab 220 €/Monat zzgl. MwSt.
Word und PDF, ohne Anmeldung. Du trägst ein, du prüfst, du druckst.
0 €
Wir setzen deine Karte druckfertig, mit sauberen Endpreisen und Allergenen. Einmalig, keine Laufzeit; gedruckt wird zum Selbstkostenpreis.
ab 140 € zzgl. MwSt.
Karte und Website, die zusammenpassen, plus Google-Profil. Nicht enthalten: der Druck der Karten (zum Selbstkostenpreis), Schild und Menuboard, Bestellung oder Reservierung — und Social Media.
ab 1.270 € zzgl. MwSt.
Zum Beispiel mit dieser Vorlage: Du lädst sie als Word-Datei und als PDF herunter, ohne Formular und ohne E-Mail-Adresse, und bearbeitest sie in Microsoft Word oder im kostenfreien LibreOffice Writer. Eine andere Möglichkeit ist Canva: Die Grundversion kostet nichts, die Pro-Version laut Canva 110 € im Jahr für eine Person (canva.com, abgerufen am 15.09.2026). Kostenlos ist auf allen Wegen nur das Werkzeug — Gerichte, Endpreise und Allergene musst du selbst richtig eintragen.
Am einfachsten mit einer Vorlage, in sechs Schritten: Datei öffnen, alles in eckigen Klammern durch deine Angaben ersetzen, die Rubriken an deine Küche anpassen, Endpreise eintragen (mit Mehrwertsteuer, Bedienung und Zuschlägen, § 3 und § 13 Abs. 5 PAngV), jedem Gericht und Getränk seine Allergene zuordnen (§ 4 LMIDV) und zum Schluss die Anleitungsseite löschen und drucken. Vorher schreibst du alle Gerichte und Getränke in der Reihenfolge auf, in der ein Gast isst. Und neben dem Eingang muss ein Preisverzeichnis mit den wesentlichen Speisen und Getränken hängen (§ 13 Abs. 2 PAngV).
Erst die Ordnung, dann die Optik: Rubriken in der Reihenfolge, in der gegessen wird, und pro Gericht ein klarer Name, eine kurze Beschreibung und der Endpreis. Dazu wenige Schriften, eine Schriftgröße, die man auch bei gedimmtem Licht liest, und genug Platz für die Allergen-Buchstaben. Farben und Schrift übernimmst du am besten von deinem Schild oder Logo, damit Karte und Laden zusammenpassen. Wenn die Karte zu deinem Restaurant passen soll und du dafür keine Zeit hast, gestalten wir sie ab 140 € zzgl. MwSt.
Für den Anfang reicht ein Textprogramm: Microsoft Word oder das kostenfreie LibreOffice Writer, das laut Hersteller auch DOCX-Dateien unterstützt (de.libreoffice.org, abgerufen am 25.09.2026) — damit öffnest du auch diese Vorlage. Canva arbeitet mit fertigen Vorlagen; die Grundversion kostet nichts, die Pro-Version laut Canva 110 € im Jahr für eine Person (abgerufen am 15.09.2026). Ein Berater für Gastronomie-Marketing nennt Canva die beste Wahl «für 90 % aller Restaurants» und für gehobene Konzepte mit eigenem Branding Adobe InDesign oder einen professionellen Designer (gastroinsider.de, abgerufen am 28.09.2026).
Speicher die fertige Karte als PDF und druck sie in tatsächlicher Größe (100 %), nicht mit «an Seite anpassen» — sonst verschieben sich die Ränder. Die Vorlage ist im Format A4 angelegt. Druck zuerst ein Probeblatt auf normalem Papier, prüf Preise und Allergene und nimm erst dann festeres Papier. Für größere Mengen gibt es Druckereien: Ein Berater für Gastronomie-Marketing nennt bei Online-Druckereien 50 Karten ab 30 bis 80 € je nach Format, Papier und Beschichtung, eine Angabe aus zweiter Hand, die wir nicht bei den Druckereien nachgeprüft haben (gastroinsider.de, abgerufen am 28.09.2026); eine Druckerei, die ihre Preise selbst veröffentlicht, nennt Flyer für Speisekarten ab 0,27 € pro Stück bei 100 Stück (mrprinter.de, abgerufen am 15.09.2026).
Schick uns deine ausgefüllte Vorlage oder ein Foto deiner jetzigen Karte. Den Festpreis für die Gestaltung bekommst du schriftlich, bevor wir anfangen.
+49 152 5899 7275 · Mo–Fr 09:00–19:00 Uhr