Google Ads hat keinen festen Preis: Du legst für jede Kampagne ein Tagesbudget fest und zahlst pro Klick, in der Regel höchstens dein Gebot. Im Monat berechnet Google laut eigener Hilfe bei den meisten Kampagnen nicht mehr als das 30,4-Fache des Tagesbudgets je Kampagne, bei 10 € am Tag höchstens 304 €. Für die Betreuung kommt das Honorar dazu: bei Makhu Studio ab 220 €/Monat zzgl. MwSt.
Es sind zwei getrennte Beträge: das Werbebudget, das direkt an Google geht, und die Arbeit an der Kampagne, wenn du sie nicht selbst machst. Was ein einzelner Klick kostet, entscheidet für jede Suche eine Auktion; eine Preisliste dafür gibt es nicht. Alle Angaben zu Budget und Geboten stammen aus der Google Ads-Hilfe und von den Google-Ads-Seiten, gelesen am 04.10.2026. Eine Zahl für «deinen» Klickpreis nennen wir nicht, weil sie von Suchbegriff, Ort und Wettbewerb abhängt.
Google ändert seine Hilfeseiten und Regeln laufend. Stand der Google-Quellen auf dieser Seite: 04.10.2026 (Google Ads-Hilfe und Google Ads, «Was kostet Google Ads?», Artikel vom August 2026). Die Grenzen für Tag und Monat gelten laut Google «bei den meisten Kampagnen»; für dein Konto zählt, was in deinem Budgetbericht steht. Unsere eigenen Preise: Stand 17.09.2026. Stand dieser Seite: 10.10.2026.
Budget
Was kostet Google Ads im Monat?
So viel, wie du als Tagesbudget festlegst, mal 30,4: Mehr berechnet Google bei den meisten Kampagnen in einem Monat laut eigener Hilfe nicht. Die Grenze gilt je Kampagne; mit mehreren Kampagnen zählt die Summe. Das durchschnittliche Tagesbudget ist der Betrag, den du für eine Kampagne im Schnitt pro Tag ausgeben willst; du legst ihn selbst fest und kannst ihn jederzeit ändern (Google Ads-Hilfe, «Durchschnittliche Tagesbudgets»).
An einzelnen Tagen kann Google mehr ausgeben als dein Tagesbudget, an anderen weniger. Die Grenze für einen einzelnen Tag ist bei den meisten Kampagnen das Doppelte des Tagesbudgets, die Grenze für einen Monat das 30,4-Fache. Die Zahl 30,4 ist laut Google die durchschnittliche Zahl der Tage pro Monat, 365 geteilt durch 12.
Googles eigenes Beispiel: Wer 304 € im Monat ausgeben will, teilt durch 30,4 und kommt auf 10 € Tagesbudget. An einem starken Tag können es dann bis zu 20 € sein, im Monat aber nicht mehr als 304 €. Liefert Google so oft aus, dass die Kosten darüber liegen, wird laut Hilfe nur die Monatsgrenze berechnet.
Dieses Geld geht direkt an Google. Dazu kommt, getrennt davon, die Arbeit an der Kampagne: deine eigene Zeit oder das Honorar einer Agentur.
Tagesbudget bei Google Ads: was höchstens an einem Tag und in einem Monat berechnet wird
Regel aus der Google Ads-Hilfe, abgerufen am 04.10.2026: Grenze pro Tag das Doppelte, Grenze pro Monat das 30,4-Fache des durchschnittlichen Tagesbudgets, laut Google «bei den meisten Kampagnen». Das Beispiel mit 10 € und 304 € steht so bei Google; die Zeilen mit 5 € und 20 € sind unsere Rechnung mit derselben Regel. Die Beträge sind Rechenbeispiele, keine Empfehlung für dein Budget. Die Betreuung durch eine Agentur ist darin nicht enthalten.
Klickpreis
Wie entsteht der Preis pro Klick bei Google Ads?
Durch eine Auktion, die bei jeder Suche neu läuft. Du gibst ein maximales CPC-Gebot ab, also den Höchstbetrag, den du für einen Klick zu zahlen bereit bist. Was du am Ende zahlst, nennt Google den tatsächlichen Cost-per-Click, und der liegt laut Hilfe häufig unter dem Gebot: Du zahlst höchstens so viel, wie nötig ist, um deinen Anzeigenrang zu halten (Google Ads-Hilfe, «Tatsächlicher Cost-per-Click (CPC): Definition»).
Wer mehr bietet, steht nicht automatisch oben. Über den Platz entscheidet der Anzeigenrang, und in den fließen laut Google neben dem Gebot die Qualität der Anzeige, der Wettbewerb in der Auktion und der Zusammenhang der Suchanfrage ein. Google schreibt dazu: Selbst wenn Mitbewerber höher bieten, kann eine Anzeige mit passenden Suchbegriffen eine höhere Position zu einem geringeren Preis erreichen («Gebot und Budget festlegen»).
Dein Gebot
Bei «Manuelle CPC-Gebote» legst du den Höchstbetrag pro Klick selbst fest. Bei «Klicks maximieren» gibst du nur das Tagesbudget an, und Google setzt die Gebote automatisch. Mit Gebotsanpassungen oder automatischer Gebotseinstellung kann der tatsächliche Klickpreis laut Google auch über dem maximalen CPC liegen.
Die Qualität von Anzeige und Zielseite
Google schätzt sie im Qualitätsfaktor auf einer Skala von 1 bis 10: voraussichtliche Klickrate, Relevanz der Anzeige und Nutzererfahrung auf der Seite, auf der der Klick landet. Höhere Qualität kann laut Google zu geringeren Kosten führen («Ausgaben in Google Ads verwalten»).
Die Absicht hinter der Suche
Für Suchbegriffe mit klarer Kaufabsicht sind Wettbewerb und Kosten laut Google in der Regel höher als für Suchen, bei denen sich jemand nur informiert («Was kostet Google Ads?», August 2026).
Ort und Saison
In Gebieten mit mehr Nachfrage oder mehr Mitbewerbern sind die Kosten laut Google in der Regel höher, und saisonale Spitzen treiben sie ebenfalls. Derselbe Suchbegriff kann also je nach Stadt und Monat anders kosten.
Mindestbudget
Gibt es ein Mindestbudget für Google Ads?
Einen Mindestbetrag nennt Google auf den Seiten, die wir gelesen haben, nicht. Auf der Google-Ads-Seite zu den Kosten steht: «Es gibt keinen festen Preis für Google Ads.» Auf die Frage nach dem Mindestgebot antwortet Google: «Die Höhe der Gebote liegt letztendlich bei Ihnen.» Und in der Hilfe zum Budget steht der Tipp: «Fangen Sie klein an.»
Das heißt nicht, dass jedes Budget reicht. Ist das Tagesbudget kleiner als das, was ein Klick in deiner Auktion kostet, bekommst du wenige oder keine Klicks. Google selbst weist darauf hin, dass dir bei einem eingeschränkten Budget Klicks und Impressionen entgehen können («Durchschnittliches Tagesbudget für eine Kampagne festlegen und ändern»).
Festgelegt bist du damit nicht: Das Tagesbudget lässt sich laut Hilfe jederzeit und beliebig oft anpassen.
Lokal
Was kostet ein Klick für ein lokales Geschäft?
Das steht in keiner Liste, weil der Preis für jede Suche neu entsteht. Google nennt als Einflüsse den Suchbegriff und seine Absicht, die Gebotsstrategie, die Saison und den Ort («Was kostet Google Ads?», August 2026). Dazu kommen, wie oben beschrieben, der Wettbewerb in der Auktion und die Qualität deiner Anzeige. Das gilt für einen Friseur genauso wie für ein Restaurant oder einen Handwerksbetrieb.
Eine Schätzung für deine Suchbegriffe bekommst du bei Google selbst: Der Keyword-Planer im Google-Ads-Konto zeigt laut Hilfe Schätzwerte für Klicks, Impressionen und den durchschnittlichen CPC deiner Keywords. Das ist die Zahl, mit der du Gebot und Budget planst, nicht ein Durchschnitt aus einem Blogartikel.
Wir nennen hier bewusst keinen Klickpreis. Eine Zahl, die für deinen Suchbegriff und deinen Ort nicht gemessen ist, hilft dir beim Rechnen nicht. Schau dir die Schätzwerte für deine Begriffe an, bevor du Geld ausgibst.
Und rechne vom Kunden her: Was ist dir ein neuer Kunde wert, und wie viele Klicks darf er kosten? Erst mit dieser Zahl lässt sich sagen, ob sich Anzeigen für dein Geschäft tragen. Bei vielen lokalen Geschäften kommen zuerst das Google Unternehmensprofil und die Website, weil beides bleibt, wenn du aufhörst zu zahlen.
Was kostet die Betreuung von Google Ads bei Makhu Studio?
Bei uns kostet die Betreuung ab 220 €/Monat zzgl. MwSt., monatlich und ohne Laufzeit. Darin stecken Einrichtung und Betreuung der Kampagne. Das Anzeigenbudget zahlst du direkt an Google; dieses Geld fassen wir nicht an.
Google Ads ist in keinem unserer Pakete enthalten. Es ist eine eigene, monatliche Leistung. Zusagen zu Klicks, Anfragen oder Umsatz machen wir nicht: Was eine Kampagne bringt, weiß vorher niemand.
Google Ads-Hilfe: Tatsächlicher Cost-per-Click (CPC): Definition
Der tatsächliche CPC liegt häufig unter dem maximalen CPC; mit Gebotsanpassung oder automatischer Gebotseinstellung kann er darüber liegen; Faktoren des Anzeigenrangs.
Bei den meisten Kampagnen höchstens das 30,4-Fache des Tagesbudgets je Kampagne: Bei 10 € am Tag berechnet Google laut eigener Hilfe nicht mehr als 304 € im Monat (Google Ads-Hilfe, «Ausgaben in Google Ads verwalten», abgerufen am 04.10.2026). Das Tagesbudget legst du selbst fest. Dazu kommt die Betreuung, wenn du sie abgibst: bei Makhu Studio ab 220 €/Monat zzgl. MwSt.
Was kostet ein Klick bei Google Ads?
Das entscheidet eine Auktion bei jeder Suche. Bei manuellen Geboten zahlst du in der Regel höchstens dein maximales CPC-Gebot, häufig weniger; diesen Betrag nennt Google den tatsächlichen Cost-per-Click. Mit Gebotsanpassungen oder automatischen Gebotsstrategien kann er laut Google auch über dem maximalen CPC liegen (Google Ads-Hilfe, «Tatsächlicher Cost-per-Click (CPC): Definition», abgerufen am 04.10.2026). Schätzwerte für deine Suchbegriffe zeigt der Keyword-Planer in deinem Google-Ads-Konto.
Kann Google mehr abbuchen als mein Tagesbudget?
An einem einzelnen Tag ja: bei den meisten Kampagnen bis zum Doppelten des Tagesbudgets. Im Monat nicht: Dort gilt die Grenze von 30,4-mal dem Tagesbudget. Liegen die Kosten darüber, erhältst du laut Google eine Gutschrift für die Mehrauslieferung (Google Ads-Hilfe, «Ausgaben in Google Ads verwalten», abgerufen am 04.10.2026).
Gibt es ein Mindestbudget für Google Ads?
Auf den Google-Seiten, die wir am 04.10.2026 gelesen haben, steht kein Mindestbetrag. Google schreibt: «Es gibt keinen festen Preis für Google Ads», und zur Höhe der Gebote: «Die Höhe der Gebote liegt letztendlich bei Ihnen.» Ein sehr kleines Budget kann aber bedeuten, dass du kaum Klicks bekommst.
Was kostet eine Google-Ads-Agentur?
Das Honorar der Agentur kommt zum Werbebudget dazu. Bei Makhu Studio in Wuppertal-Barmen kostet die Betreuung ab 220 €/Monat zzgl. MwSt., monatlich und ohne Laufzeit; das Anzeigenbudget zahlst du direkt an Google. Einen Marktpreis anderer Agenturen stellen wir nicht daneben, weil wir dazu keine veröffentlichte Preisliste gelesen haben.
Kann ich das Budget für Google Ads jederzeit ändern?
Ja. Das Tagesbudget lässt sich laut Google Ads-Hilfe jederzeit und beliebig oft anpassen («Durchschnittliches Tagesbudget für eine Kampagne festlegen und ändern», abgerufen am 04.10.2026). Unsere Betreuung läuft monatlich und ohne Laufzeit.
Lohnt sich Google Ads für dein Geschäft?
Schreib uns, was dein Geschäft macht und was du im Monat ausgeben willst. Wir sagen dir, ob Anzeigen jetzt sinnvoll sind, und wenn nicht, was vorher dran ist.