Ein Logo mit KI erstellst du in wenigen Minuten; das Entwerfen kostet bei Canva, Wix und Adobe Express laut den Anbietern nichts. Zum Ausprobieren und fürs Profilbild kann das reichen. Für Schild, Druck und eine eigene Marke prüfst du drei Dinge: Gibt es eine Vektordatei, funktioniert das Logo einfarbig und in klein, gehört es wirklich nur dir?
Zwei Dinge dazu: Canva schreibt selbst, dass Logos aus seinen «kostenlos anpassbaren Logo-Vorlagen» nicht markenrechtlich geschützt werden können. Und ein Logo vom Gestalter kostet in den Preislisten, die wir nachgelesen haben, 350 € inklusive MwSt. (Sterz Design) bis 890 € netto (firmenlogos.de), abgerufen am 15.09.2026 und zuletzt am 30.09.2026 geprüft (firmenlogos.de: 03.10.2026); bei Makhu Studio in Wuppertal-Barmen ab 100 € zzgl. MwSt.
Bedingungen der Anbieter, Gebühren und Gesetze ändern sich. Was hier über Canva, Wix, Adobe Express, das DPMA und das Urheberrechtsgesetz steht, haben wir am 25.09.2026 auf den verlinkten Seiten nachgelesen; die Marktpreise am 15.09.2026 nachgelesen und am 25.09.2026 beim Anbieter noch einmal geprüft. Am 28.09.2026 haben wir die Logo-Seiten von Canva und Wix, die Seite des DPMA zur Markenrecherche, § 2 des Urheberrechtsgesetzes und die Preise von Sterz Design und firmenlogos.de noch einmal gelesen. Die Preise von Sterz Design haben wir am 30.09.2026 ein weiteres Mal gelesen, die von firmenlogos.de am 03.10.2026: Die Aktion bis 02.10.2026 ist beendet, hier stehen die regulären Preise. Wir sind keine Rechtsberatung: Ob dein Logo als Marke eingetragen werden kann oder urheberrechtlich geschützt ist, klärst du mit einer Anwältin oder einem Anwalt für Marken- und Urheberrecht. Unsere Preise: Stand 17.09.2026. Stand dieser Seite: 04.10.2026.
Stärken
Was kann ein KI-Logo-Generator gut?
Ein KI-Generator ist stark im Ideensammeln: Er fragt nach dem Namen und der Branche deines Geschäfts und zeigt dir nach wenigen Minuten Vorschläge. Wix beschreibt das bei seinem Logo Maker so: Du gibst deine Branche an, damit der KI-Generator versteht, was deine Marke braucht, und wählst dann aus Design-Optionen aus.
Das hat echte Vorteile. Du siehst in kurzer Zeit viele Richtungen und merkst, was dir gefällt und was nicht: rund oder eckig, verspielt oder streng, mit Symbol oder nur mit Schrift. Das Ausprobieren kostet bei Canva, Wix und Adobe Express laut den Anbietern nichts. Und wenn du danach doch zu einem Gestalter gehst, bringst du etwas Konkretes mit, statt nur zu sagen, dass es modern aussehen soll.
Für ein Zeichen, das nur als Profilbild auf Instagram oder im WhatsApp-Status lebt, kann ein Generator reichen. Wenn es dabei bleibt, brauchst du dafür keine Agentur — auch uns nicht.
KI-Agentur Wuppertal — wofür wir KI im Geschäft einsetzen: Chatbots und Automatisierung
Grenzen
Wo stößt ein KI-Logo an Grenzen?
An fünf Stellen: beim Markenrecht, bei ähnlichen Marken, bei der Vektordatei, bei den Varianten und bei den Nutzungsrechten. Du merkst die Grenzen selten am Bildschirm, sondern später: bei der Druckerei, beim Schildermacher oder wenn du den Namen als Marke anmelden willst. Diese fünf Punkte klärst du am besten, bevor du ein Logo aus dem Generator überall einsetzt.
Markenrecht: Ist das Zeichen nur deins?
Eine Vorlage benutzen auch andere. Was das für eine Marke heißt, schreibt Canva auf seiner Logo-Seite selbst: Logos aus seinen kostenlos anpassbaren Logo-Vorlagen und Logos mit Stockbildern oder Illustrationen aus Canva lassen sich nicht markenrechtlich schützen, weil andere Nutzer dieselben Elemente verwenden können. Ein Logo, das du dort von Grund auf mit den Schriften, Linien und Formen von Canva gestaltest, kannst du laut Canva schützen lassen, ebenso ein eigenes Logo, das du hochlädst (abgerufen am 25.09.2026).
Ähnliche Marken: Das DPMA prüft sie nicht
Wenn du eine deutsche Marke anmeldest, prüft das Deutsche Patent- und Markenamt nicht, ob schon ähnliche oder identische Marken eingetragen sind. Gegen die Eintragung kann aber auch aus einer ähnlichen Marke Widerspruch kommen. Nachsehen kannst du kostenlos im DPMAregister, auch nach Bildmarken; eine Ähnlichkeitssuche bietet das Register laut DPMA nicht (dpma.de, abgerufen am 25.09.2026). Das gilt für jedes Logo, ob aus dem Generator oder vom Grafikdesigner.
Vektordatei: Schild und Druck brauchen sie
Für Schild, Folie, Stempel und Druckerei brauchst du eine Vektordatei, die sich ohne Qualitätsverlust beliebig vergrößern lässt. Ob du die bekommst, hängt am Anbieter und am Paket: Wix schreibt, dass alle seine Pakete PNG-Dateien mit 5000 × 5000 Pixeln enthalten, und empfiehlt für den Druck ein Paket mit SVG-Vektordateien. Musst du ein Logo nachträglich vektorisieren lassen, nennt ein freier Gestalter dafür ab 70 € pro Stunde inklusive MwSt., ausdrücklich auch für KI-Logos (Sterz Design, abgerufen am 15.09.2026, am 25.09.2026 geprüft).
Varianten: ein Zeichen für alle Größen
Ein Logo muss als kleines Profilbild genauso funktionieren wie über der Tür: einfarbig für Folie und Stempel, in einer hellen und einer dunklen Fassung und in klein noch lesbar. Manche Generatoren liefern Varianten mit; Wix nennt schwarze, weiße und transparente Fassungen in allen Paketen. Probier es trotzdem selbst aus, bevor du dich festlegst: ausdrucken, klein und in einer Farbe.
Rechte: Sie stehen in den Bedingungen
Was du mit dem Logo machen darfst, steht in den Bedingungen des jeweiligen Anbieters. Wix schreibt zum Beispiel, dass du mit einem Download-Paket alle kommerziellen Nutzungsrechte für dein Logo bekommst. Ob ein Bild, das eine KI erzeugt hat, urheberrechtlich geschützt ist, ist eine Rechtsfrage: Das deutsche Urheberrechtsgesetz sagt in § 2 Abs. 2: «Werke im Sinne dieses Gesetzes sind nur persönliche geistige Schöpfungen.» (gesetze-im-internet.de, abgerufen am 28.09.2026). Was das für ein Logo aus dem Generator heißt, beantworten wir nicht, denn wir sind keine Rechtsberatung.
Beide Wege haben ihre Stärken. Die Tabelle zeigt, worauf es ankommt — und wo die Antwort für beide gleich ist.
KI-Generator oder Logo-App und Logo vom Gestalter: Stärken und Grenzen
Frage
KI-Generator oder Logo-App
Logo vom Gestalter
Was kostet der Start?
Entwerfen laut Canva, Wix und Adobe Express kostenlos; bei Wix kaufst du die hochaufgelösten Dateien
In den Preislisten, die wir nachgelesen haben, 350 € inklusive MwSt. bis 890 € netto; bei uns ab 100 € zzgl. MwSt.
Wann ist der erste Entwurf da?
Nach wenigen Minuten
Nach einem Gespräch über dein Geschäft; bei uns steht im Angebot, wann
Ideen sammeln
Stark: viele Richtungen in kurzer Zeit
Weniger Vorschläge auf einmal, dafür mit Rückfragen zu deinem Geschäft
Gehört das Zeichen nur dir?
Bei Vorlagen fraglich: Canva schreibt, dass Logos aus seinen kostenlosen Vorlagen nicht als Marke geschützt werden können
Frag, ob der Entwurf neu für dich gezeichnet wird, und lass es ins Angebot schreiben
Gibt es schon eine ähnliche Marke?
Selbst nachsehen oder nachsehen lassen: Das DPMA prüft beim Anmelden nicht auf ähnliche Marken
Genauso: selbst nachsehen oder nachsehen lassen, zum Beispiel im DPMAregister, das laut DPMA keine Ähnlichkeitssuche bietet. Eine Markenrecherche steht nicht in unserer Preisliste
Vektordatei für Schild und Druck
Hängt am Paket: Wix empfiehlt für den Druck ein Paket mit SVG-Vektordateien
Lass sie ins Angebot schreiben; bei uns ist sie beim Logo (einzeln) ab 100 € zzgl. MwSt. dabei
Varianten hell, dunkel, einfarbig
Je nach Anbieter: Wix nennt schwarze, weiße und transparente Fassungen in allen Paketen
Gehört ins Angebot; bei uns beim Logo (einzeln) mit Varianten und allen Dateien, auch für Schild und Druck
Nutzungsrechte
Stehen in den Bedingungen des Anbieters; Wix nennt für ein Download-Paket alle kommerziellen Nutzungsrechte
Schriftlich klären; bei uns gehören dir Website, Logo und Inhalte, sobald die Rechnung bezahlt ist
Angaben zu Canva, Wix und Adobe Express: ihre Logo-Seiten, abgerufen am 25.09.2026; Canva und Wix am 28.09.2026 noch einmal geprüft. Marktpreise: Sterz Design, abgerufen am 15.09.2026, am 25.09.2026, am 28.09.2026 und am 30.09.2026 beim Anbieter geprüft; firmenlogos.de, abgerufen am 03.10.2026 (die Aktion bis 02.10.2026 ist beendet, hier stehen die regulären Preise). DPMA: dpma.de, abgerufen am 25.09.2026, die Seite zur Markenrecherche am 28.09.2026 noch einmal geprüft. Alle Links stehen unten in den Quellen.
Apps
Mit welcher App kann ich kostenlos ein Logo erstellen?
Kostenlos entwerfen kannst du ein Logo laut den Anbietern mit Canva, mit dem Wix Logo Maker und mit Adobe Express; bei Wix kaufst du die hochaufgelösten Dateien. Wir zeigen diese drei, weil bei «Logo erstellen», rund 3.000 Suchanfragen im Monat, in der Datenbank von SISTRIX canva.com, adobe.com und de.wix.com auf den ersten drei Plätzen stehen (Stand 15.09.2026). Auch nach Apps und Online-Werkzeugen wird viel gesucht: «Logo erstellen kostenlos online» 650-mal im Monat, «App zum Logo erstellen» und «Logo erstellen App» je 450-mal (SISTRIX, Durchschnitt pro Monat in Deutschland, Stand September 2026).
Wir geben nur wieder, was die Anbieter auf ihrer eigenen Logo-Seite schreiben. Was die bezahlten Stufen kosten, steht beim Anbieter: Lies es nach, bevor du bezahlst.
Drei Logo-Werkzeuge: was die Anbieter selbst schreiben
Werkzeug
Was kostenlos ist
Dateien, Rechte, Marke
Quelle
Canva (Logo-Maker mit Vorlagen)
Canva nennt ihn «Kostenloser Logo Generator» und wirbt mit «Tausende kostenlose Vorlagen»; einzelne Funktionen sind als Pro markiert
Logos aus den kostenlos anpassbaren Vorlagen oder mit Stockbildern und Illustrationen lassen sich laut Canva nicht markenrechtlich schützen; ein von Grund auf selbst gestaltetes oder ein eigenes hochgeladenes Logo schon
Wix Logo Maker (von Wix «KI Logo Generator» genannt)
Ein Logo erstellen ist laut Wix kostenlos; die hochaufgelösten Dateien kaufst du. Jedes Logo kannst du einmal kostenlos bearbeiten
Alle Pakete mit PNG-Dateien in 5000 × 5000 Pixeln, auch schwarz, weiß und transparent; für den Druck empfiehlt Wix ein Paket mit SVG-Vektordateien. Mit einem Download-Paket bekommst du laut Wix alle kommerziellen Nutzungsrechte
Abgerufen am 25.09.2026 auf den verlinkten Seiten der Anbieter. Es sind die Angaben der Anbieter, keine eigenen Tests. Bedingungen und Preise können sich ändern; maßgeblich ist, was beim Anbieter steht, wenn du das Logo herunterlädst.
Kosten
Was kostet ein KI-Logo, was ein Logo vom Gestalter?
Das Entwerfen mit dem Generator kostet laut Canva, Wix und Adobe Express nichts, ein Logo vom Gestalter in den Preislisten, die wir nachgelesen haben, 350 € inklusive MwSt. bis 890 € netto. Zum Start ist der Generator also günstiger, das ist keine Frage. Ehrlich wird der Vergleich erst, wenn du dazurechnest, was danach noch kommen kann: eine Vektordatei für das Schild, Varianten, vielleicht die Anmeldung als Marke. Die Anmeldung kostet übrigens in beiden Fällen dasselbe.
Die ausführliche Preisübersicht mit allen Anbietern, Paketen und der Umrechnung zwischen netto und brutto steht in unserem Ratgeber «Was kostet ein Logo?».
Was welcher Weg kostet: Preise aus veröffentlichten Preislisten
Weg
Anbieter
Preis
Quelle
Logo mit Generator oder App entwerfen
Canva, Wix, Adobe Express
laut Anbieter kostenlos; bei Wix kosten die hochaufgelösten Dateien
ab 100 € zzgl. MwSt., mit Varianten und allen Dateien
unsere Preisliste, Logo-Preis seit 04.10.2026
Marktpreise von Sterz Design abgerufen am 15.09.2026, am 25.09.2026, am 28.09.2026 und am 30.09.2026 beim Anbieter noch einmal geprüft, jeweils so, wie der Anbieter sie ausschreibt; die Preise von firmenlogos.de, auch die Zeile «Bestehendes Logo als Vektordatei nachbauen», abgerufen am 03.10.2026; die Aktion bis 02.10.2026 ist beendet, hier stehen die regulären Preise. DPMA-Gebühren abgerufen am 25.09.2026; sie gelten für eine deutsche Marke. Die Zeilen enthalten nicht dasselbe: Vergleiche den Umfang, nicht nur die Zahl. Unser Preis ist ein «ab»-Preis zzgl. MwSt.
Was kostet ein Logo? — alle Marktpreise für Logo und Corporate Design mit Quelle und Datum
Checkliste
Was ein Logo können muss — egal, wer es macht
Diese fünf Punkte gelten für ein KI-Logo genauso wie für eines vom Grafikdesigner. Wenn dein Entwurf aus dem Generator alle fünf erfüllt, brauchst du keinen Gestalter.
Als Vektor vorhanden
Eine Vektordatei, zum Beispiel SVG, EPS oder PDF, für Schild, Folie, Stempel und Druckerei, dazu PNG-Dateien für Website und Profilbild.
Einfarbig, hell und dunkel
Eine Fassung in einer Farbe für Folie, Stempel und Prägung, eine helle für dunkle Flächen und eine dunkle für helle.
In klein lesbar
Auf der Visitenkarte, als Profilbild und als kleines Symbol im Browser-Tab. Test: auf Daumennagelgröße verkleinern, ausdrucken und aus zwei Schritten Abstand ansehen.
Unverwechselbar
Nicht aus einer Vorlage, die alle benutzen, und möglichst ohne ähnliches Zeichen in deiner Branche. Ein Blick ins kostenlose DPMAregister hilft; eine rechtliche Prüfung ersetzt er nicht.
Die Dateien liegen bei dir
Du hast alle Dateien selbst und weißt schriftlich, was du damit darfst — auch wenn du den Anbieter wechselst.
Entscheidung
Wann lohnt sich ein Grafikdesigner?
Die Faustregel: Je mehr Stellen, an denen dein Logo auftaucht, und je länger du es behalten willst, desto eher lohnt sich ein Gestalter. Ein Zeichen, das nur im Netz lebt und das du vielleicht bald wieder änderst, kannst du gut mit einem Generator machen.
Ein Gestalter lohnt sich, wenn das Logo auf Schild, Schaufenster, Fahrzeug, Verpackung oder Speisekarte soll, wenn du den Namen als Marke anmelden willst oder wenn du dich in deiner Straße von den Nachbarn abheben musst. Und es gibt den Mittelweg: Du probierst mit der KI, sortierst aus, was dir gefällt, und gehst mit den besten Entwürfen zum Gestalter. Dann redet ihr von Anfang an über etwas Konkretes.
Bei uns kostet ein Logo einzeln ab 100 € zzgl. MwSt.: dein Logo in mehreren Schriftvarianten, alle Nutzungsrechte inklusive, mit allen Dateien, auch für Schild und Druck. Bring deinen KI-Entwurf gern mit. Einen eigenen Preis fürs Überarbeiten eines Entwurfs von woanders gibt es in unserer Preisliste nicht; den Festpreis bekommst du schriftlich, bevor wir anfangen. Website, Logo und Inhalte gehören dir, sobald die Rechnung bezahlt ist.
Wenn du gerade aufmachst: Im Start-Paket ab 740 € zzgl. MwSt. stecken ein einfaches Logo, das verifizierte und eingerichtete Google Unternehmensprofil, eine Website mit einer Seite und Impressum und die Gestaltung der Visitenkarten. SEO, Schild, WhatsApp und Fotos sind nicht dabei.
Für alle, die gerade aufmachen: einfaches Logo, verifiziertes und eingerichtetes Google-Profil, eine Website mit einer Seite und Impressum und die Gestaltung der Visitenkarten. Ohne SEO, Schild, WhatsApp und Fotos.
Suchanfragen pro Monat und Plätze bei «Logo erstellen»
SISTRIX, Durchschnitt pro Monat in Deutschland
15.09.2026
Wir sind keine Rechtsberatung. Die Links führen zu den Seiten, wie sie am angegebenen Tag aussahen; spätere Änderungen der Anbieter und Behörden sind hier nicht berücksichtigt.
Fang mit der Frage an, wo das Logo überall hin muss: Schild, Website, Google-Profil, Visitenkarte, Stempel. Dann sammelst du Ideen; ein KI-Generator ist dafür ein guter Anfang, und bei Canva, Wix oder Adobe Express kostet das Entwerfen laut den Anbietern nichts. Professionell wird das Logo durch das, was danach kommt: eine Vektordatei, eine einfarbige, eine helle und eine dunkle Fassung, ein Test in klein, schriftlich geklärte Nutzungsrechte und ein Blick ins DPMAregister, ob es schon eine deutsche Marke mit übereinstimmenden Elementen gibt; die Recherche dort ist laut DPMA kostenlos, eine Ähnlichkeitssuche bietet das Register nicht (dpma.de, abgerufen am 28.09.2026). Das kannst du selbst erledigen oder einem Gestalter geben: In den Preislisten, die wir nachgelesen haben, kostet ein Logo 350 € inklusive MwSt. (Sterz Design) bis 890 € netto (firmenlogos.de; Sterz Design abgerufen am 15.09.2026 und zuletzt am 30.09.2026 geprüft, firmenlogos.de am 03.10.2026), bei Makhu Studio in Wuppertal-Barmen ab 100 € zzgl. MwSt.
Du hast schon einen KI-Entwurf?
Schick ihn uns per WhatsApp und schreib dazu, wo das Logo überall hin soll. Den Festpreis bekommst du schriftlich, bevor wir anfangen.